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Kommt man von Garmisch begrüßt einen der Daniel mit seiner ungeheuer imposanten, hornförmigen Seite. Was für ein Berg! Von Süden wirkt er dagegen beinahe etwas behäbig. Und eben über diese schwache Seite führt eine abwechslungsreiche und unschwierige Bergtour. Der höchste Ammergauer Gipfel wird über einen schönen Grat erreicht und ist ein toller Aussichtsberg.
Kurze, landschaftlich reizvolle und gemütliche Bergwanderung mit Einkehrmöglichkeit - ideal auch als Familientour. Großteils geht es über schöne Pfade und Steige, über grüne Almwiesen, durch Wald und über einen aussichtsreichen Gipfelgrat. Langweilige Forststraßen benutzt man nur kurz. Wer Lust hat, kann den Gipfel überschreiten und so eine kleine Runde machen.
Während viele andere wilde Karwendelgipfel durch einen langen Zustieg abschrecken, fordert das Gamsjoch am Einstieg nur etwas Gespür fürs weglose Gelände. Dann geht es direkt und steil - immer spannend aber nie schwierig - hinauf zu diesem exponierten Logenplatz über der Eng. Großartig ist dabei die Karwendelszenerie, doch an klaren Tagen bilden auch die Gletscherberge eine tolle Kulisse.
Der Geigelstein lässt sich vom Prien- oder Achental aus angehen. Bei der Ettenhausener Variante konnte man früher durch Seilbahnbenutzung abkürzen, doch die die Bahn ist nicht mehr in Betrieb. Dafür ist es jetzt etwas ruhiger. Außerdem bietet die hier vorgestellte Variante die Möglichkeit einer lohenden Überschreitung des benachbarten Breitenstein. Dass der Geigelstein einer der schönsten Aussichtsberge im Chiemgau ist, ist unbestritten, egal von welcher Seite man die Tour beginnt.