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Skitouren

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Nafingköpfl (2454 m)

Skitour | Tuxer Alpen | Schwaz
1200 Hm | insg. 04:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Das Nafingköpfl und der Hohe Kopf sind die unmittelbaren Hausberger der Nafinghütte (auch Weidener Hütte genannt). Es handelt sich um zum Teil steile, aber dennoch einfache Tuxer Skitouren. Beide Gipfel bieten schöne Skiabfahrten und lassen sich ohne weiteres zusammen an einem Tag besteigen.

Piz Dora (2951 m)

Skitour | Ortler Alpen | Ofenpass
1300 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Dieser schöne Skiberg im Val Müstair, nahe des Ofenpaßes zeichnet sich durch tolles, kupiertes, ideal steiles Muldengelände aus. Zumindest zum überwiegenden Teil, denn unten geht es eine gute Stunde durch den Wald. Was übrigens bei entsprechender Schneelage erstens gut zu bewältigen und zweitens auch landschaftlich recht reizvoll ist. Und die nordseitige Lage läßt auf Pulver hoffen.

Murmenteler (3145 m) - Bachfallenferner Scharte

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
760+740 Hm | insg. 04:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Bei schnellem Schnee ist auch diese eher flache Route im Tourengebiet der Winnebachseehütte lohnend. Häufig wird sie als Eingehmöglichkeit oder als Ergänzung genutzt; und meist wird auch gar nicht der kleine Gipfel des Murmenteler, sondern nur eine unbenannte Scharte im Grat anvisiert.

Piz Medel (3210 m)

Skihochtour | Adula Alpen | Disentis
1200+860 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Der Piz Medel ist Kulminationspunkt eines breiten Gletscherplateaus, das von zwei markanten Felsrücken in drei Eisfelder untergliedert wird. Über das östlichste Gletscherbecken verläuft der Anstieg auf den 3210 Meter hohen Gipfel, der höchste Punkt in diesem Gebiet. Der Piz Medel bietet einige lohnende Abfahrtsvarianten und eine einzigartige Aussicht. Schöne Zweitagestour mit Übernachtung auf der Medelserhütte.

Rossbodenstock (2835 m)

Skitour | Gotthardmassiv | Disentis
1000 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Nicht gerade einsam, dafür reich an Abfahrten unterschiedlicher Schwierigkeit. So präsentiert sich der Rossbodenstock hoch über Andermatt dem Skibergsteiger. Für den, der länger im Gebiet bleiben will, bietet seine Überschreitung einen interessanten Zugang zur Maighelshütte.

Punta di Galisia (3346 m)

Skihochtour | Grajische Alpen | Val di Rhêmes
600+1050 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Das südliche Flair eines wilden und ursprünglichen Gebirges machen diese Tour so besonders reizvoll. Dazu gibt es eine sehr einfache, aber gut bewirtschaftete Hütte und einen prächtigen Gipfel. Hat man alpine Erfahrung, ist die Punta di Galisia eine leichte und wunderschöne Skihochtour.

Loosbühel (2049 m)

Skitour | Niedere Tauern | Großarltal
700 Hm | Aufstieg 02:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Eine Skitour für Genießer, Anfänger und für Schlechtwettertage. Die kurze und einfache Route bietet über beinahe 700 Höhenmeter mäßig steiles, wunderschönes freies Skigelände. So kommt es, daß der Loosbühel und sein Nachbar, das Filzmooshörndl, sehr beliebt sind bei den Brettlfreunden.

Gleirscher Roßkogel (2994 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Ötztal
500+950 Hm | insg. 04:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der Aufstieg von der Guben-Schweinfurter-Hütte ist eher unüblich, bietet jedoch im Frühjahr herrliche Firnhänge. Diese Tour ist nicht allzu lang, daher lohnt sie sich auch noch für den Abschlusstag eines Tourenwochenendes oder lässt sich als Übergang zur Neuen-Pforzheimer-Hütte ausgestalten.

Hobarjoch (2512 m)

Skitour | Tuxer Alpen | Schwaz
600+650 Hm | insg. 04:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Das Hobarjoch ist nicht der höchste Gipfel im Rund der Nafinghütte und doch ist es ein imposanter Berg mit sehr schönen Abfahrts- und Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn auch keine schwierige Tour, so ist doch ein wenig alpine Erfahrung für die Besteigung günstig.

Tschachaun (2334 m)

Skitour | Lechtaler Alpen | Lechtal
1150 Hm | insg. 03:15 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine wilde, imposante Gipfelszenerie und wunderbar breite, ideal-steile, Skihänge machen den Tschachaun attraktiv – und das, obwohl man dafür zuerst einmal einen langen Talanstieg hinter sich bringen muss. Doch auch dieser ist landschaftlich nicht ohne Reiz. Gleich zwei Aufstiegsvarianten gibt es, die man zu einer Runde zusammenfügen kann. Oft ist jedoch nur die Route durchs Faselfeiltal gespurt.