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Skitouren

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Dürrenstein (2839 m)

Skitour | Dolomiten | Prags
900 Hm | Aufstieg 02:15 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine grandiose, mittelschwere Genuss-Skitour mit sonnseitigen, freien XXL-Hängen in idealer Steilheit. Der hohe Ausgangspunkt der Tour verspricht eine relative hohe Schneesicherheit und die Aussicht vom Dürrenstein ist einfach gigantisch. Die Tour ist sonnseitig ausgerichtet, das sollte man bei der Tourenplanung berücksichtigen. Wer dann den richtigen Schnee für den Dürrenstein erwischt, erntet höchstes Ski-Vergnügen.

Einachtspitze (2303 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Ridnauntal
955 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Bei der Fahrt ins Ridnauntal begeistert die Kulisse der Stubaier Alpen mit den Gipfeln rund um den Wilden Freiger, doch im Hochwinter richtet sich der Blick der Skitourengeher auf die nach Süden ziehenden Seitentäler. Mit dem alternativen Anstieg aus dem Valtigltal ein eher ruhiges Ziel ist die Einachtpitze, deren Normalroute direkt von Entholz heraufführt; hier wäre aber zunächst ein dichter Waldgürtel zu überwinden. Die Route aus dem Valtigltal punktet dagegen mit wunderschönen Hängen und vielen Varianten – bei sicherem Pulverschnee ein skifahrerischer Höhepunkt des Ridnaun.

Feuerstätterkopf (1645 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Sibratsgfäll
670 Hm | Aufstieg 02:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine Genuss-Skitour vom Allerfeinsten zwischen Allgäu und Bregenzerwald - eine überwiegend leichte Route auf breiten, mäßig steilen Sonnenhängen. Letzteres ist auch die Krux an der Sache, denn die Sonnenhänge verlangen ein gutes Timing in Sachen Schnee. Entweder man packt die Tour gleich bei frischem Neuschnee an oder man wartet auf g'scheiten Firn! Passt der Schnee, wird man auf den herrlichen Almwiesen viel Spaß am Skifahren haben und zudem dabei eine großartige Aussicht genießen.

Gaiskogel (2820 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Kühtai
410 Hm | Aufstieg 01:15 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Östlich des Kühtaier Skigebietes bietet der Gaiskogl mit Liftbenutzung ein sensationelles Preis-Leistungs-Verhältnis: Von der Bergstation der Drei-Seen-Bahn, für die es ein vergünstigtes Skitouren-Ticket gibt, sind es gerade mal 410 Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz. Dem geringen Anstieg steht eine Abfahrt von knapp 1200 Höhenmetern nach Haggen gegenüber – allerdings nur bei wirklich sicheren Lawinenverhältnissen! Verzichtet man auf den Lift, oder wenn ab April der Pisten-Betrieb eingestellt ist, sind von Kühtai aus ebenfalls moderate 800 Höhenmeter zu meistern.

Gamsfuß (1990 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Kleinwalsertal
800 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Im wahrsten Sinne des Wortes im Schatten vom imposanten Widderstein verläuft diese Genuss versprechende Skitour über sehr schönes Gelände. Wegen der im Hochwinter recht schattigen Lage hält sich hier außerdem lange der Pulverschnee. Neben einer tollen Aussicht kann diese Tour mit einer netten Einkehrmöglichkeit aufwarten. Zwei Wermutstropfen gibt es: Bis zur Bärgunthütte geht es ca. 35 Minuten über eine Forststraße; und das Ziel ist eher eine Gratschulter als ein richtiger, freistehender Gipfel.

Gamskar (2200 m)

Skitour | Wetterstein | Ehrwald
1000 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Eine ehemalige Piste, traumhaft schöne, breite Idealhänge, ein steiles Finale und das alles unter den mächtig beeindruckenden Felsfluchten des Zugspitzmassivs. So die Kurzbeschreibung der Skitour ins Gamskar. Im Kar kann man recht individuell einen Endpunkt wählen. Und so ist es - je nach Variante - eine zahme bis anspruchsvolle Skitour mit fantastischem Ausblick auf die Mieminger und Ammergauer Berge.

Gamskopf (2205 m)

Skitour | Kitzbüheler Alpen | Alpbachtal
1150 Hm | Aufstieg 02:50 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Stand-, Tapen- und Gamskopf bilden das Dreigestirn der Sagtaler Spitzen über Inneralpbach. Den herrlichen Kessel über dem Greiter Graben komplettieren der wilde Tristkopf sowie der Kleine und der Große Galtenberg. Sie alle sorgen für die grandiose Kulisse bei dieser tollen Skitour, die auch noch wunderschöne, teils steile Hänge zu bieten hat. Das herrliche Skigelände muss man sich allerdings mit einem gut 2 km langen Zustieg durch das Tal verdienen.

Gehrenspitze (1871 m)

Skitour | Bregenzerwald | Laternser Tal
755 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Talschluss des Laternser Tals verwandelt sich im Winter in ein Skitouren- und Schneeschuhparadies. Schnee gibt es in der Regel mehr als genug, auch Gipfel stehen hier reichlich zur Auswahl. Mit einem Höhenunterschied von gut 750 Metern und rund zweieinhalb Stunden Aufstieg ist etwa die Gehrenspitze eine ideale Einsteigertour, aber für geübte Geher keinesfalls tagesfüllend. Die Tour selbst punktet nach einem verhaltenen, sprich flachen Start mit wunderbar kupierten Hängen, die zahlreiche Varianten ermöglichen und so schön sind, dass man ruhig noch ein zweites Mal auf die Gehrenspitze steigen kann.

Gerenfalben (1938 m)

Skitour | Bregenzerwald | Laternser Tal
790 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Ein einfacher Anstieg, traumhafte Hänge und viele Varianten sind ausreichend Argumente, warum der Gerenfalben das vielleicht beliebteste Skitourenziel im Talschluss des Laternser Tals ist. Der hindernislose Südhang verwöhnt Tourengeher selbst im Hochwinter mit reichlich Sonne, andererseits findet man hier schon früh im Jahr die ersten Firnabfahrten. Und wer locker leichten Pulverschnee bevorzugt, der fährt westseitig ab. Entsprechend beliebt ist der Gerenfalben, auf dem eigentlich immer eine Aufstiegsspur vorhanden ist.

Gerstinger Joch (2035 m)

Skitour | Kitzbüheler Alpen | Windautal
1200 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der wirklich zu empfehlende Gasthof Steinberg im Windautal ist ein perfekter Ausgangspunkt für Skitouren im Herzen der Kitzbüheler Alpen. Ziele gibt es mehr als genug für eine Woche, darunter bekannte und viel begangene wie Lodron und Steinbergstein, sowie weniger frequentierte wie das Gerstinger Joch. Aber auch diese Tour ist in der Regel gespurt, wobei sich viele mit einer der vorgelagerten Kuppen zufrieden geben. Nur wenige gehen im leichten Auf und Ab weiter bis zum höchsten Punkt des lohnenden Skitourenzieles.