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Skihochtouren

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Eisseespitze (3230 m)

Skihochtour | Ortler Alpen | Martelltal
200+1000 Hm | insg. 04:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Die Eisseespitze muss oft bei weniger günstigen Verhältnissen herhalten, bewegt man sich doch überwiegend in sehr flachem Gelände. Neben einem wirklich schönen, mäßig bis ideal geneigten Gipfelhang hat diese einfache Skihochtour einen fantastischen Ausblick auf eine geradezu zauberhafte Gletscherwelt zu bieten.

Glockturm (3355 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Kaunertal
1000 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

In einer Tagestour und ohne lästige Geltscherausrüstung auf einen stattlichen Dreitausender zu gelangen, und dann noch eine herrliche Aussicht und eine abwechslungsreiche Abfahrt zu genießen  - was will man mehr? Der Glockturm bietet im Anstieg aus dem Kaunertal all das, und stellt dabei an den Skitouristen keine allzu hohen Ansprüche.

Hinterer Daunkopf (3225 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
500+1100 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Neben der Kuhscheibe ist der Hintere Daunkopf wohl der lohnendste Skigipfel im Rund der Amberger Hütte. Denn über teilweise sehr schöne Hänge und Mulden kann man ohne Schwierigkeit bis zum Kreuz mit Ski aufsteigen.

Hochvernagtspitzen (3530m / 3539m) - Schwarzwandspitze

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Sölden
750+800 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Relativ einfache Skihochtour mit kurzem Anstieg in mittelsteilem bis flachem Gelände. Vorsicht vor verborgenen Spalten! Besonders lohnend ist die Tour, wenn man sich auch noch gleich die Schwarzwandspitze vornimmt.

Köllkuppe (Cima Marmotta 3330 m)

Skihochtour | Ortler Alpen | Martelltal
200+1100 Hm | insg. 04:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Diese eher leichte Skihochtour ist nicht nur wegen der schönen Abfahrtsvariante interessant, sondern auch weil man schon im Aufstieg einen großartigen Blick auf das restliche Tourengebiet und die Königspitze hat. Den Gipfel dieses großartigen Aussichtsberges erreicht man bei guten Verhältnissen relativ einfach mit Ski.

Monte Adamello (3539 m)

Skihochtour | Adamello-Presanella-Brenta | Tonale Pass
600+650 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Wenn auch der Gipfelanstieg skifahrerisch nicht gerade ein Highlight ist, so bietet die Tour doch einiges: hochalpines, südliches und wirklich beeindruckendes Ambiente, einen riesigen Gletscher, ein tolles Panorama und eine gigantische Abfahrtsvariante ins Tal mit einer Höhendifferenz von 1900 m. Dabei handelt es sich eher um eine leichte Skihochtour.

Murmenteler (3145 m) - Bachfallenferner Scharte

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
760+740 Hm | insg. 04:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Bei schnellem Schnee ist auch diese eher flache Route im Tourengebiet der Winnebachseehütte lohnend. Häufig wird sie als Eingehmöglichkeit oder als Ergänzung genutzt; und meist wird auch gar nicht der kleine Gipfel des Murmenteler, sondern nur eine unbenannte Scharte im Grat anvisiert.

Punta Calabre (3445 m)

Skihochtour | Grajische Alpen | Val di Rhêmes
600+1200 Hm | insg. 06:40 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Sehr schöne, leichte, aber nicht gerade kurze Skihochtour an der italienisch-französischen Grenze. Sie bietet neben dem landschaftlichen Reiz dieser südlichen Gebirgsregion eine großzügige, nicht allzu steile Abfahrt.

Putzenkarschneid (3120 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
770+740 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Der Anstieg zur Putzenkarschneid ist eine der kürzeren Touren im Bereich der Winnebachseehütte. Man kann ihn also, bei entsprechender Kondition, auch noch am Tag des Hüttenaufstiegs bezwingen oder mit einem der umliegenden Ziele verbinden.

Blinnenhorn (3374 m)

Skihochtour | Tessiner Alpen | Airolo
700+1100 Hm | insg. 07:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Die landschaftlich großartige Skihochtour zum Blinnenhorn (Corno Cieco) wird geprägt durch den großen und flachen Griesgletscher. Sie ist daher nicht schwierig, jedoch lang und etwas anstrengend. Weil die Tour recht flach ist, sollte sie am besten bei Pulver oder Firn unternommen werden. Dann macht die Abfahrt mehr Spaß, als man beim Aufstieg meinen möchte.