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Skihochtouren

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Punta di Galisia (3346 m)

Skihochtour | Grajische Alpen | Val di Rhêmes
600+1050 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Das südliche Flair eines wilden und ursprünglichen Gebirges machen diese Tour so besonders reizvoll. Dazu gibt es eine sehr einfache, aber gut bewirtschaftete Hütte und einen prächtigen Gipfel. Hat man alpine Erfahrung, ist die Punta di Galisia eine leichte und wunderschöne Skihochtour.

Romariswandkopf (3511 m)

Skihochtour | Hohe Tauern | Kals
700+900 Hm | insg. 05:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Romariswandkopf ist sicher kein Prestige-Gipfel und steht im Schatten des begehrten Großglockners. Dafür bietet diese Skitour großartiges hochalpines Ambiente ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Die zum Teil recht flachen Gletscherquerungen werden mit unglaublichen Ausblicken auf den oberen Partserzenboden und natürlich den Großglockner wett gemacht; skifahrerisch lohnend ist der Zustieg zur Stüdlhütte. Ideale Eingehtour vor einer Großglockner-Skitour.

Schrankarkopf (3275 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
500+1200 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Schrankarkopf steht etwas im Schatten des berühmten Schrankogel. Im Gegensatz zu seinem so begehrten Nachbarn kann man hier bequem mit Ski bis zum Gipfel aufsteigen. Rein skifahrerisch ist der Schrankarkopf also das lohnendere Ziel. Bis auf eine kurze Flachpassage am Gletscher bietet die Route auch recht schöne Hänge.

Wurmtaler Kopf (3225 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Pitztal
1000 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Neben eher anspruchsvollen Skitouren wie dem Rostizkogel bietet das Tourengebiet der Rifflseehütte mit dem Wurmtaler Kopf auch einen technisch relativ leichten Gipfel. Dies tut der Schönheit der Tour aber keinen Abbruch und besonders die nordseitigen Hänge des Rifflferners bieten in der Abfahrt manchmal besten Pulver und höchstes Skivergnügen. Weiterer Vorteil für Komfortbewusste ist die gute Erreichbarkeit durch die Lifte des Skigebiets „Rifflsee“, die den Wurmtaler Kopf sogar als Tagestour möglich machen.

Bachfallenkopf (3176 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
760+740 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Skifahrerisch lohnende Skihochtour mit einem herrlichen Gipfelhang. Von der Hütte aus ist die Route eher kurz, so dass der Berg bei entsprechender Kondition auch ganz gut als Tagestour vom Tal aus zu schaffen ist. Im Winter wird meist nur die Scharte unterm Gipfel bestiegen.

Becca della Traversière (3337 m)

Skihochtour | Grajische Alpen | Val di Rhêmes
600+1050 Hm | insg. 05:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine der vielen, herrlichen und nicht allzu schwierigen Skitouren in dieser grandiosen, südalpinen Landschaft. Nicht nur, daß die Becca della Traversière mit einem tollen Gipfelhang aufwarten kann, man wird zudem noch mit einem super Blick auf Mont Blanc und Gran Paradiso belohnt.

Gabler (3260 m)

Skihochtour | Zillertaler Alpen | Gerlos
1850 Hm | Aufstieg 05:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine der ganz großen Frühjahrstouren der Ostalpen! Mit über 1800 Hm ist diese Skitour in der Reichenspitzgruppe konditionell anspruchsvoll und bietet wirklich eine Riesenabfahrt über traumhafte Hänge. Sieht man vom Gipfelgrat einmal ab, halten sich die Schwierigkeiten in Grenzen. Im späten Frühjahr ideal als Bike & Ski-Tour.

Großes Leckihorn (3065 m) - Kleines Leckihorn (3023 m)

Skihochtour | Urner Alpen | Furkapaß
1030+500 Hm | insg. 04:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Die beiden Hörner gelten als die Hausberge der Rotondohütte - zwei schöne hochalpine, lohnende Gipfel in den südlichen Urner Alpen. Von der Hütte aus sind sie in knapp 2 Stunden zu machen.

Großvenediger (3662 m) - Ostroute

Skihochtour | Hohe Tauern | Matrei in Osttirol
1300+850 Hm | insg. 07:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Diese äußerst elegante Pyramide aus Fels und Eis lacht einen schon von weiten her an. Was für ein schöner Berg! Die Route von Matrei aus führt den Alpinisten durch wildromantische Hochgebirgslandschaft. Der lange Zustieg von Osten stellt für gute Skibergsteiger bei gutem Wetter kein Problem dar. Großartiges Gipfelpanorama!

Großvenediger (3662 m) - Südroute

Skihochtour | Hohe Tauern | Prägraten
645+1550 Hm | insg. 07:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Auch 175 Jahre nach seiner Erstbesteigung hat der elegante Dreitausender inmitten ausgedehnter Gletscherfelder nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Der Großvenediger ist als vierthöchster Berg Österreichs einer der beeindruckendsten Gletscherberge der Ostalpen und mit Ski über die Johannishütte, also über die Südroute von Prägraten im Virgental, relativ einfach zu besteigen. Allerdings darf die Spaltengefahr und der konditionelle Anspruch dabei nicht unterschätzt werden.