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Eine sehr abwechslungsreiche, interessante Wanderung – eine landschaftlich beeindruckende Rundtour mit Überschreitungsmöglichkeit zweier Gipfel, einer Gratwanderung und vorbei an einem herrlichen Bergsee. Dabei darf man bei klarer Sicht tolle Ausblicke genießen, insbesondere in die Dolomiten. Die Route enthält keine langweiligen Forstwege, es geht immerzu über kleine Steige und Pfade; und obwohl es manchmal recht steil rauf oder runter geht, sind keine großen technischen Schwierigkeiten zu bewältigen. Während der Almsaison findet man auch eine nette Einkehrmöglichkeit am Weg.
Landschaftlich großartige, eher mäßig schwierige alpine Bergtour in wilder, ursprünglicher Gebirgswelt. Im hintersten Defereggental, genau auf der Grenze zu Südtirol liegt der Lenkstein, ein wuchtiger Felskoloss, ein Dreitausender, der sich aus der Nähe gar nicht so abweisend zeigt wie es zunächst den Anschein hat. Ein aus der großen Zeit der Alpenerschließung stammender Weg führt hinauf zum grandiosem Aussichtsgipfel zwischen dem Alpenhautkamm und den Dolomiten. Mit einer Übernachtung in der liebevoll geführten Barmer Hütte kann man aus der sehr langen Route eine Zweitagestour machen.
Mitten in einem Meer von Granitblöcken, die mit schimmernden gelbgrünen Flechten überzogen sind, steigt man Stufe um Stufe auf der langen steinernen „Himmelsleiter“ hinauf zum Gipfelkreuz des Lusen. Diese Wanderung ist an Abwechslung kaum zu übertreffen. Nach einem Bergbach-Naturlehrpfad überrascht ein stimmungsvoller See den Wanderer. Danach passiert man das geheimnisvolle Teufelsloch und wenig später die Glasarche. Zum Schluss geht’s auf der Himmelsleiter empor, wo auf dem Gipfel eine grandiose Aussicht wartet. Und nur wenige Minuten unterhalb des höchsten Punktes kann man im Lusenschutzhaus gemütlich einkehren.
Diese Bergwanderung gehört sicher zu den schönsten Touren auf Zypern. Technisch unschwierig führt der bezaubernde Weg entlang eines langen Bergkammes ungeheuer aussichtsreich zum Gipfel. Dabei kann man bei gutem Wetter sowohl das Meer wie auch die beindruckende Mesaoria Ebene im Norden bestaunen. Außerdem führt die Route durch wunderbare mediterrane Vegetation: Schwarzkiefern, immergrüne Goldeichen, Zedern, Wacholder, Zistrosen und sogar Erdbeerbäume kann man hier bewundern und mit Hilfe von Schildern bestimmen.
Eine großartige, nicht allzu schwierige Überschreitung der beiden höchsten Gipfel der Schlern-Gruppe. Diese fantastische Dolomiten-Rundtour zeichnet sich nicht nur durch ihren landschaftlichen Reiz aus, sie ist auch bergsteigerisch sehr abwechslungsreich, denn es geht über Wanderwege, gesicherte Steige, einen leichten kurzen Klettersteig (A / B) und luftiges, einfaches Felsgelände (UIAA I), das jedoch absolute Trittsicherheit erfordert. Da die Tour von Tiers aus sehr lang ist, empfiehlt sich eine Übernachtung in der fast schon luxuriösen Tierser Alpl Hütte oder der urigen Grasleitenhütte. Als Tagestour ist die Überschreitung eher von der Seiser Alm aus zu empfehlen.
Auf der einen Seite leuchten ganz nah die weißen Eisriesen der Presanella und Adamello Gruppe herüber und auf der anderen Seite lugt tief unten der blaue Gardasee hervor. Kontrastreicher kann ein Gipfelblick nicht sein. Nur wenige Kilometer entfernt vom quirligen Treiben in Riva del Garda startet man in einem ruhigen Hochtal bei der Alm Malga Grassi. Dass der Felszahn des Mazza Pichea relativ einfach zu erwandern ist, glaubt man am Ausgangspunkt nicht wirklich.
Eine traumhaft schöne Rundtour im Angesicht der wilden Geisler- und Puezspitzen. Diese Felsgipfel bilden, neben den lieblichen und weitläufigen Almen, die raue Kulisse für diese spektakuläre Dolomiten-Wanderung. Der Medalges-Kamm mit seinen zwei Gipfeln (Sobutsch und Medalges) spiegelt genau diesen Kontrast wider. Auf der einen Seite leiten Wiesen bis zum höchsten Punkt, auf der Nordseite fällt der Kamm jäh und felsig in die Tiefe. Mehrere kulinarisch interessante Einkehrmöglichkeiten machen diese Genusstour perfekt!
Das Möltner Joch ist ein bescheidener, unspektakulärer Gipfel und doch ist es ein Gigant, was landschaftliche Eindrücke und Aussicht angeht – eine Idylle. Die Route beweist sich als eine gemütliche Südtiroler Parade-Wanderung: kurz, wenig anstrengend, einfach und reich an Genüssen. Dazu zählt mit der Sattlerhütte auch eine nette Einkehrmöglichkeit; und wer die Tour etwas erweitern will, kann am Möltner Kaser die typischen Südtiroler Spezialitäten genießen. Diese Wanderung ist sehr gut für Familien mit Kindern geeignet.