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Skitouren

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Weissfluh (2843 m) Skitouren-Runde

Skitour | Plessur Alpen | Davos
600 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Vom Weissfluhgipfel bis nach Küblis hinunter. Da denkt sofort jeder an die lange und berühmte Parsennabfahrt, ein Klassiker unter den Skipisten. Parallel dazu erschließt sich mit wenigen Aufstiegshöhenmetern ein riesiges Tiefschneeareal. Gemütliche sonnseitige Anstiege zu schönen Gipfeln und nordseitige Abfahrten über Traumhänge bieten viel Abwechslung. Auf dieser Minidurchquerung zieht man weit durch die Landschaft. 600 Hm Aufstieg stehen über 2600 Hm Abfahrt gegenüber. Und das ist sogar mehr als die „Parsenn“ bieten kann.

Gehrenspitze (1871 m)

Skitour | Bregenzerwald | Laternser Tal
755 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Talschluss des Laternser Tals verwandelt sich im Winter in ein Skitouren- und Schneeschuhparadies. Schnee gibt es in der Regel mehr als genug, auch Gipfel stehen hier reichlich zur Auswahl. Mit einem Höhenunterschied von gut 750 Metern und rund zweieinhalb Stunden Aufstieg ist etwa die Gehrenspitze eine ideale Einsteigertour, aber für geübte Geher keinesfalls tagesfüllend. Die Tour selbst punktet nach einem verhaltenen, sprich flachen Start mit wunderbar kupierten Hängen, die zahlreiche Varianten ermöglichen und so schön sind, dass man ruhig noch ein zweites Mal auf die Gehrenspitze steigen kann.

Unnütz (2078 m) - Nordostkar

Skitour | Rofan | Steinberg am Rofan
1100 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

In der dreigipfeligen, markanten Bergkette über dem Achensee bietet sich nach Hinter- und Hochunnütz vor allem der Vorderunnütz als Skitourengipfel an. Er wird oft von Steinberg aus begangen – doch der hier beschriebene direkte Nordanstieg ist wesentlich rassiger und skifahrerisch deutlich lohnender.

Hirschberg (1530 m) im Bregenzerwald

Skitour | Bregenzerwald | Bizau
740 Hm | Aufstieg 01:50 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Der Hirschberg ist eine beliebte Trainings- und Feierabendtour bei den einheimischen Skitourengehern. Auch für Schlechtwettertage und bei kritischer Lawinensituation muss er oft herhalten. Dabei bietet das ehemalige Pistengebiet wirklich ideale breite Skihänge, die es immer wert sind. Gerade bei Neuschnee, wenn man zu den Ersten gehört, die hier abfahren, ist es ein Genuss vom Allerfeinsten. Der Hirschberg-Gipfel selbst wird bei dieser Tour nicht erreicht, in der Regel wird auf der unbedeutenden Kuppe oberhalb der Bergstation Schluss gemacht.

Steinbergstein (2215 m)

Skitour | Kitzbüheler Alpen | Kelchsau
1070 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Steinbergstein macht seinem Namen alle Ehre und ist im Gipfelbereich alles andere als ein idealtypischer Kitzbüheler Grasberg. Überhaupt fällt der breite Bergstock mit seinen Abbrüchen Richtung Windau im Vergleich zu seinen sanften Kitzbüheler Nachbarn optisch aus dem Rahmen. Dennoch ist der Steinbergstein ein überaus lohnendes Skitourenziel mit sehr beliebten Anstiegen aus der Windau und der Kelchsau. Erstaunlicherweise wird der kürzeste Zustieg aus dem Kurzen Grund etwas weniger begangen. Ein möglicher Grund dafür ist die südseitige Exposition, sprich: Der schöne Pulverschnee bekommt früh einen Stich und verwandelt sich rasch in üblen Bruchharsch. Andererseits trifft man hier häufig auf den ersten Firn der Kitzbüheler Alpen.

Krinnenspitze (2000 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Tannheimer Tal
900 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Wer bei guten Verhältnissen auf die Krinnenspitze spurt, wird feststellen, dass sogar ein verschneiter Wanderweg reizvoll sein kann. Schon beim Zustieg kann man recht abwechslungsreiche landschaftliche Eindrücke sammeln. Und beim Gipfelanstieg wird die Aussicht dann noch viel besser. Rein skifahrerisch bietet diese Skitour nur kurze, aber dafür sehr schöne Abfahrtsmöglichkeiten – dies gilt insbesondere für die zusätzliche Osthang-Variante. Die hier beschriebene Runde führt von Haldensee zum Gipfel und über Tourengelände, jedoch auch über die Piste hinunter nach Nesselwängle, wo man für die Rückkehr am besten eine Rückfahrgelegenheit organisiert.

Burstkopf (1559 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Balderschwang
560 Hm | Aufstieg 01:45 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Der Burstkopf ist ein kleiner Gipfel südwestlich von Balderschwang und liegt bereits auf österreichischem Staatsgebiet. Sanft geneigte Wiesen und Waldlichtungen bieten einen leichten und schönen Aufstieg bei geringer Lawinengefahr. Durch die geographische Lage ist die Gegend um Balderschwang bekannt für überdurchschnittliche Schneehöhen. Entsprechend gut sind daher oft die Skitourenbedingungen.

Kastenwendenkopf (2329 m)

Skitour | Kitzbüheler Alpen | Kelchsau
1200 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Lange Grund, südlich von Kelchsau, ist ein etwas entlegenes und deshalb nicht überlaufenes Tourenrevier in den Kitzbüheler Alpen. Beim Kastenwendenkopf  lassen sich schöne Landschaftseindrücke, eine längere Tour und überschaubares Lawinenrisiko miteinander verbinden.

Toblermannskopf (2010 m)

Skitour | Bregenzerwald | Schoppernau
1000 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Nur ganz kurz geht es bei dieser Skitour über einen Forstweg eine steile Waldstufe hinauf, dann reiht sich ein schöner Hang an den nächsten. Kupierte Almwiesen und wunderbare Waldschneisen lassen das Skifahrerherz höher schlagen. Das Gros der Skitourengeher wählt bereits den Hochalpe-Kopf als Gipfel; bis hierher ist die Route auch nicht schwer, sondern reiner Genuss. Der Gratübergang zum Toblermannskopf erweitert zwar die Aussicht, doch ist er skifahrerisch nicht besonders lohnend und auch etwas anspruchsvoller.

Lug (1762 m) – Annalper Joch (1997 m)

Skitour | Bregenzerwald | Au-Schoppernau
1000+250 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Der Brendler Lug ist der Hausberg von Au und eine herrliche Genuss-Skitour mit jedoch gar nicht so geringer Zahl an Höhenmetern. Zumindest dann, wenn man das Annalper Joch noch hintendran hängt, was sich aber durchaus lohnt. Erstens darf man dabei einen wunderbaren Rücken begehen und zweitens ergeben sich dadurch auch neue Abfahrtsvarianten – allerdings mit anschließendem Gegenanstieg. Doch auch auf der Normalroute zum Lug locken schöne breite Waldschneisen und Almflächen.