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Skitouren

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Silvretta-Durchquerung

Skihochtour | Silvretta | Guarda
2630 Hm | insg. 13:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Die Silvretta ist weithin bekannt für tolle Skitourenmöglichkeiten. Ein besonderes Erlebnis ist es, diese Gebirgsgruppe auf einer mehrtägigen Durchquerung zu durchstreifen. Durch die leichte Erreichbarkeit und die bewirtschafteten Hütten, kann man sich nach Lust und Laune eine Route nach persönlichem Geschmack zusammenstellen. Interessante Möglichkeiten und Varianten gibt es viele. Die hier vorgestellte Route führt in drei Tagen von Ost nach West durch das Herz der Silvretta und endet mit einer Hammerabfahrt in Klosters.

Hochfirst (3405 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Ötztal
1450 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Der riesige Nordwesthang des formschönen Hochfirst ist bei guten Verhältnissen der Abfahrtstraum eines jeden erfahrenen Tourengehers. Allerdings muss man wirklich gut Skifahren können und es müssen absolut sichere Verhältnisse herrschen, da dessen durchschnittliche Steilheit auf über 200 Höhenmeter 40° und seine maximale Steilheit 45° beträgt.

Grieskogel (2710 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Praxmar
1150 Hm | Aufstieg 02:50 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Während sich an der benachbarten Lampsenspitze die Skitourengeher fast auf die Füße treten, ist es am Praxmarer Grieskogel vergleichsweise ruhig. Allerdings ist diese Rundtour auch deutlich anspruchsvoller; vor allem sollte man die Lawinensituation im sehr steilen, südostseitigen Gipfelhang richtig beurteilen können. Und das am besten mittels „Ferndiagnose“, denn es handelt sich ja um eine Rundtour mit einer völlig anderen Abfahrtsroute als beim Aufstieg. Der riesige, sehr steile Gipfelhang bietet jedoch bei guten Verhältnissen eine grandiose Abfahrt über 800 Hm.

Ra Gusela (2595 m)

Skitour | Dolomiten | Cortina d'Ampezzo
950 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Von Süden betrachtet ist der Ra Gusela ein typischer Dolomitengipfel mit steilen Felsabbrüchen über dem Passo Giau. Von Norden dagegen bildet der Gipfel ein schönes Skitourenziel, das noch dazu besten Blick auf die Cinque Torri und Tofana di Rozes zu bieten hat. Dank zweier Aufstiegsmöglichkeiten ist es eine Skitour, die aufgrund der Pistennähe auch bei wenig Schnee machbar ist und bei perfekten Verhältnissen eine rassige Abfahrtsalternative bietet.

Hirscheck – Toter Mann (1391 m)

Skitour | Berchtesgadener Alpen | Ramsau
350 Hm | Aufstieg 00:55 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Eine ideale Skitour für Genießer, Anfänger, den Saisonstart, bei zweifelhafter Lawinensituation oder als schnelle Spritztour zu Trainingszwecken. Dabei muss man nicht auf den landschaftlichen Genuss verzichten. Im Gegenteil: die kurze ausgeschilderte Skiroute führt im Aufstieg durch hübschen Bergwald und bietet sowohl am Hirscheck mit dem Berggasthof Hirschkaser wie auch am Toten Mann ein fantastisches Panorama. Die Abfahrt erfolgt dann über eine mäßig steile Skipiste. Da die Lifte in der Vorsaison noch nicht in Betrieb sind, ist diese Tour zu dieser Zeit besonders beliebt.

Rosskarscharte (3053 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Sellrain
800+750 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

In direkter Nachbarschaft zum alpinistisch anspruchsvollen Gleirscher Fernerkogel bietet sich die Rosskarscharte als sanftere Alternative an – hier kommt man auch ohne Pickel und Steigeisen aus, hat aber einen ähnlich guten Abfahrtsgenuss. Konditionsstarke schaffen die Tour von St. Sigmund aus; ansonsten ist sie auch als Zweitagestour mit Übernachtung in der Neuen Pforzheimer Hütte möglich.

Tennenmooskopf (1627 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Gunzesried
700 Hm | Aufstieg 02:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Landschaftlich schön und abwechslungsreich, dazu vor allem als Rundtour mit Gegenanstieg auch skifahrerisch lohnend. So präsentiert sich der Tennenmooskopf den Skitourengehern über dem Gunzesrieder Tal. Während man im ersten Teil des Anstiegs sehr einfaches Gelände vorfindet, ist der Schlussanstieg steil und somit auch etwas anspruchsvoll. Dies gilt insbesondere für die Direktvariante, welche aber eher etwas für die Abfahrt ist. In den Steilpassagen der Tour sollte man auch die Lawinensituation richtig einschätzen können.

Feuerstätterkopf (1645 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Sibratsgfäll
670 Hm | Aufstieg 02:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Eine Genuss-Skitour vom Allerfeinsten zwischen Allgäu und Bregenzerwald - eine überwiegend leichte Route auf breiten, mäßig steilen Sonnenhängen. Letzteres ist auch die Krux an der Sache, denn die Sonnenhänge verlangen ein gutes Timing in Sachen Schnee. Entweder man packt die Tour gleich bei frischem Neuschnee an oder man wartet auf g'scheiten Firn! Passt der Schnee, wird man auf den herrlichen Almwiesen viel Spaß am Skifahren haben und zudem dabei eine großartige Aussicht genießen.

Riedkopf (2552 m)

Skitour | Montafon | Gargellen
425 Hm | Aufstieg 01:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

So alpin und lawinengefährdet viele der Skitouren um Gargellen im Allgemeinen auch sind, es gibt Ausnahmen. Der Riedkopf (auch Riedchopf) im Kamm zwischen Gargellen und dem Schweizer St. Antönien etwa bietet bei richtiger Spuranlage eine weitgehend sichere und kurzweilige Spritztour aus dem Skigebiet. Und wer gerne Neuland entdecken möchte, der findet hier eine großartige Abfahrtsvariante.

Grünsteinscharte (2272 m)

Skitour | Mieminger Berge | Nassereith
1170 Hm | Aufstieg 02:50 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Wer zur Grünsteinscharte aufsteigt, befindet sich teilweise auf der Route der klassischen Grünstein-Umfahrung. Doch die Umfahrer nehmen die herrlichen Hänge der Höllreise nur im Aufstieg. Wer dagegen von Süden, von Arzkasten über das Lehnberghaus heraufkommt, darf auch über die Traumhänge abfahren. Zudem ist diese mittelschwere Skitour landschaftlich einfach großartig. Fast könnte man meinen man befindet sich in den Dolomiten.