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Skitouren

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Wildspitze (3770 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Pitztal
700 Hm | Aufstieg 02:45 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Bei Benutzung der Pitztaler Gletscherbahnen bietet die Wildspitze - mit 3770 Metern Höhe immerhin der höchste Punkt Tirols und gleichzeitig höchster Ötztaler Gipfel - unglaublich viel Abfahrtsvergnügen für vergleichsweise wenig Anstrengung. Knapp 700 Aufstiegsmeter werden belohnt mit einer rekordverdächtigen Abfahrt über 2000 Hm. Und das alles inmitten einer grandiosen Gletscherkulisse, die in den Ostalpen ihresgleichen sucht und von vielen unterschätzt wird. Wer im Spätsommer einen Blick auf den Taschachferner wirft, der kann sich nur wundern, dass die meisten Tourengeher ohne Seil unterwegs sind.

Oberbachernspitze (2675 m)

Skitour | Dolomiten | Sexten
1350 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Bei guten Verhältnissen eine ungeheuer lohnende Skitour. Die Östliche Oberbachernspitze gehört wohl zu den schönsten Unternehmungen in den Sextner Dolomiten, bietet einen überragenden landschaftlichen Genuss und viele schöne Abfahrtspassagen. Allein der Anstieg durch das enge, tief eingeschnittene Bacherntal mit dem zuckerhutartigen Hochleist im Hintergrund ist schwer beeindruckend. Doch damit nicht genug, bietet diese mittelschwere bis anspruchsvolle Skitour auch ein fantastisches Panorama mit exklusivem Drei Zinnen-Blick.

Haidenspitze (2975 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Sellrain
810+680 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Die Haidenspitze ist am schönsten als Firntour im Frühjahr. Sie ist quasi der Hausberg der Pforzheimer Hütte, denn die DAV-Sektion Pforzheim hat im Jahr 2009 auf diesem Fast-Dreitausender ein futuristisches Kreuz errichten lassen, das an Walter Witzenmann erinnert – er war 60 Jahre lang Vorstand der Sektion. Skitourenmäßig ein traumhafter, aber nicht gerade einfacher Gipfel mit einem sehr steilen Finale.

Knollkopf (2179 m)

Skitour | Dolomiten | Prags
230 Hm | Aufstieg 00:45 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Die meisten Skitourengeher lassen den Knollkopf links liegen. Viel zu kurz ist diese Mini-Skitour für eine tagesfüllende Unternehmung; außerdem locken rund herum die tollen größeren Ziele wie Dürrenstein, Helltaler Schlechten oder Pinscharte. Doch als Spritztour, als Dreingabe oder auch als Eingehtour am Anreisetag lohnt dieser Gipfel allemal. Er bietet einen kurzen, tollen schattseitigen Pulverhang und eine fantastische Aussicht auf Cristallo, Drei Zinnen und Hohe Gaisl.

Piz Laviner (3137 m)

Skitour | Albula Alpen | St. Moritz
950+500 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Von St. Moritz zum Albulapass. Auf dieser abfahrtsorientierten Minidurchquerung erlebt man grandiose Landschaften und eine der schönsten Abfahrten in den Alpen: Vom Piz Laviner durch das einsame und herrliche Val Mulix hinunter nach Preda. Laufen die Lifte in St. Moritz nach Ostern nicht mehr oder möchte man die Route ohne künstliche Aufstiegshilfen durchführen, startet man die Tour ganz einfach am Julierpass. Übernachtet wird in der urgemütlichen Jenatschhütte.

Wechnerscharte (2758 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Kühtai
860 Hm | Aufstieg 02:45 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Hohe Ausgangspunkte und nordseitige Expositionen sind Garanten für Schneesicherheit bis ins späte Frühjahr hinein. Die Route zur Wechnerscharte bietet beides und ist zudem bei weitem nicht so stark frequentiert wie manch anderer Anstieg im Kühtai. Das liegt vielleicht daran, dass nur eine schmale Scharte und kein renommierter Gipfel erreicht wird. Nichts desto trotz wird man aber belohnt mit einem spannendem Finale inmitten einer wilden Felsszenerie.

Ortler (3905 m)

Skihochtour | Ortler Alpen | Trafoi
600+1710 Hm | insg. 07:00 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Keine Frage, im Sommer zählt der Ortler zu den beliebtesten Hochtouren der Ostalpen. Beliebt ist der Ortler mittlerweile auch an perfekten Frühjahrstagen bei ambitionierten Skitourengehern, die von Trafoi aus über die Berglhütte, die bis zu 45 Grad steile Trafoier Eisrinne und das Bärenloch die eher flachen Schneefelder des Gipfelplateaus erreichen. Der Lohn: Eine der spannendsten Abfahrten der Ostalpen und der krönende Abschluss einer Skitourensaison.

Wallerberg (1682 m) & Gerstberg (1661 m)

Skitour | Kitzbüheler Alpen | St. Ulrich am Pillersee
850 Hm | Aufstieg 02:15 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Pulver oder Firn, Sonn- oder Schattseite – bei dieser Genuss-Skitour mit zwei möglichen Gipfelzielen hat man die Wahl. Der Gerstberg bietet einen wunderbaren, sanften sonnenverwöhnten Gipfelhang; der Wallerberg einen steilen Nordhang als Finale. Beide Gipfel lassen sich natürlich gut kombinieren und haben zudem zwischen der Lindtalalm und der Winterstalleralm ein paar skitaugliche Almwiesen zu bieten.

Chapf / Gamperney (2043 m)

Skitour | Appenzeller Alpen | Buchs
1545 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Die Schnittmenge einer perfekten Hochwinterskitour mit durchwegs lohnenden Abfahrtshängen und reichlich Höhenmetern ist der Rücken des Gampernei, der direkt über dem Rheintal aufragt. Eine Traumtour, die direkt am Ortsrand von Grabs auf rekordverdächtig niedrigen 500 Metern Höhe beginnt und erst am Chapf auf 2043 Meter Höhe endet. Dazwischen warten endlose, sonnenverwöhnte Genusshänge sowie einmalige Ausblicke ins Rheintal und zum gegenüberliegenden Säntis.

Brennkopf (1353 m)

Skitour | Chiemgauer Alpen | Walchsee
680 Hm | Aufstieg 02:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Charakteristisch für den Brennkopf ist ein ca. 1 Kilometer langer, landschaftlich herrlicher, sehr aussichtreicher Höhenrücken und ein richtig schöner 200 Hm-Skihang auf der Abfahrtsroute. Allerdings gewinnt man das so idyllische Almgelände mit grandiosem Kaiser- und Inntalblick über eine etwas hakelige, ziemlich steile, jedoch kurze Waldstufe. Das ist nicht jedermanns Sache und daher gehört die Route auch nicht zu den Mode-Skitouren in den Chiemgauer Alpen. Weil die Abfahrt eher kurz ist, kann man sich gut ein paar Variante einfallen lassen oder auch den Wandberg noch dranhängen.