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Skihochtouren

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Zwieselbacher Rosskogel (3081 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Sellrain
1450 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Diese Skitour im Sellrain ist besonders abwechslungsreich: flache Böden und Steilstufen, Enge und Weite folgen kurz hintereinander. Die landschaftlich beeindruckende Skitour auf einen Stubaier 3000er bietet aber auch sehr skifreundliches Gelände auf überwiegend mäßig bis mittelsteiler Route. Da die Schwierigkeiten mit der ersten Zwing überschaubar sind, gehört sie auch zu den beliebtesten Skitouren der Gegend.

Zuckerhütl (3505 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Stubaital
700 Hm | Aufstieg 02:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der höchste Stubaier Berg ist das berühmte und formschöne Zuckerhütl. Ein riesiger Firnhut, der durch Lifthilfe schnell zu erreichen ist, aber nicht unterschätzt werden darf. Der sehr steile Gipfelanstieg erfordert absolute Trittsicherheit und häufig den Einsatz von Steigeisen und Pickel.

Wurmtaler Kopf (3225 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Pitztal
1000 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Neben eher anspruchsvollen Skitouren wie dem Rostizkogel bietet das Tourengebiet der Rifflseehütte mit dem Wurmtaler Kopf auch einen technisch relativ leichten Gipfel. Dies tut der Schönheit der Tour aber keinen Abbruch und besonders die nordseitigen Hänge des Rifflferners bieten in der Abfahrt manchmal besten Pulver und höchstes Skivergnügen. Weiterer Vorteil für Komfortbewusste ist die gute Erreichbarkeit durch die Lifte des Skigebiets „Rifflsee“, die den Wurmtaler Kopf sogar als Tagestour möglich machen.

Witenwasserenstock (3082 m) - Hüenerstock (2889 m)

Skihochtour | Urner Alpen | Furkapaß
1550 Hm | Aufstieg 05:30 Std. | Schwierigkeit (6 von 6)

Das Gebiet um die Rotondohütte in den südlichen Urner Alpen bietet eine Reihe idealer, meist leichter bis mittelschwerer Skianstiege. Der Gipfelanstieg zum Witenwasserenstock fordert jedoch Kletterei im festen Granit. Leicht hingegen ist der Hüenerstock.

Winnebacher Weißkogel (3182 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
760+820 Hm | insg. 04:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Auch wenn der Anstieg zum Winnebachjoch nur mäßig steil ist, bietet die Route bei Pulver oder Firn einiges an Abfahrtsspaß. Dazu kommt noch ein fantastischer, ziemlich steiler Gipfelhang und eine tolle Aussicht vom höchsten Punkt. Der Weißkogel Ferner ist spaltenarm.

Wildspitze (3770 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Sölden
750+1000 Hm | insg. 07:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Die klassische, "ehrliche" Route auf den höchsten Nordtiroler Berg führt über riesige, spaltige Gletscher. Die Wildspitze befindet sich nämlich in mitten der größten Eisflächen der Ötztaler Alpen. Bei diesem sehr begehrten Ziel handelt es sich um eine hochalpine Tour in beeindruckender, wilder Gebirgslandschaft. Meist wird dieser jedoch heute als Abstauber-Tour vom Pitztal her gemacht.

Wildspitze (3770 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Pitztal
700 Hm | Aufstieg 02:45 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Bei Benutzung der Pitztaler Gletscherbahnen bietet die Wildspitze - mit 3770 Metern Höhe immerhin der höchste Punkt Tirols und gleichzeitig höchster Ötztaler Gipfel - unglaublich viel Abfahrtsvergnügen für vergleichsweise wenig Anstrengung. Knapp 700 Aufstiegsmeter werden belohnt mit einer rekordverdächtigen Abfahrt über 2000 Hm. Und das alles inmitten einer grandiosen Gletscherkulisse, die in den Ostalpen ihresgleichen sucht und von vielen unterschätzt wird. Wer im Spätsommer einen Blick auf den Taschachferner wirft, der kann sich nur wundern, dass die meisten Tourengeher ohne Seil unterwegs sind.

Wildkarspitze (3076 m)

Skihochtour | Zillertaler Alpen | Gerlos
1660 Hm | Aufstieg 04:40 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Steil und unnahbar wirkt sie von weitem. Aber ganz so wild ist sie dann doch nicht, auch wenn das Finale am luftigen Gipfelgrat volle Konzentration fordert. Im wildromantischen Wildkar schwingt man über herrliche Skihänge hinab, die einem aber nicht geschenkt werden. Im unteren Teil muss man sich nämlich erst über eine mühsame und steile Waldstufe emporkämpfen.

Wildes Hinterbergl (3288 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Stubaital
700+1150 Hm | insg. 05:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Das Wilde Hinterbergl ist eine der lohnendsten Skitouren von der Franz Senn Hütte aus. Die zügigste und vielleicht auch die beste Route führt über den spaltigen Berglasferner, der noch Mitte der 1980iger Jahren richtig wild und zerklüftet war. Leider ist heute davon nicht mehr all zu viel übrig geblieben. Wer es etwas gemütlicher haben will, erklimmt den Gipfel über den Verborgen-Berg-Ferner. Und als besonderes Abfahrtsschmankerl gibt’s noch die Variante über den Turmferner.

Wilder Pfaff (3458 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Stubaital
870 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Liegt im Frühwinter in tiefen und mittleren Lagen kein Schnee, werden passionierte Skitourengeher langsam nervös. Wo geht was? Ein hohes Ziel muss her und am besten in der Gletscherregion. Die Skihochtour auf den Wilden Pfaff in den Stubaier Alpen ist goldrichtig für solche Verhältnisse. Die schneefreie Zone wird bequem mit der Seilbahn überwunden und nach einem kurzweiligen Aufstieg zieht man die ersten Schwünge der neuen Saison durch frischen Pulver. Obendrein genießt man noch ein gigantisches Gipfelpanorama.