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Skihochtouren

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Dreiländerspitze (3197 m)

Skihochtour | Silvretta | Galtür
580+1070 Hm | insg. 06:45 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Die Dreiländerspitze erhebt sich genau an der Grenze von Tirol, Vorarlberg und Graubünden. Dieser markante Felsgipfel ist ein begehrtes Ziel für jeden ambitionierten Skibergsteiger. Während skitechnisch nicht allzu viel verlangt wird, geht’s am ausgesetzten Gipfelgrat voll zur Sache. Gerade bei vereistem Gelände ist der Alpinist gefragt. Zur Belohnung darf man sich anschließend nach einer herrlichen Abfahrt zur Jamtal Hütte hinunter auf eine „Hopfenkaltschale“ freuen.

Großvenediger (3662 m) - Südroute

Skihochtour | Hohe Tauern | Prägraten
645+1550 Hm | insg. 07:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Auch 175 Jahre nach seiner Erstbesteigung hat der elegante Dreitausender inmitten ausgedehnter Gletscherfelder nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Der Großvenediger ist als vierthöchster Berg Österreichs einer der beeindruckendsten Gletscherberge der Ostalpen und mit Ski über die Johannishütte, also über die Südroute von Prägraten im Virgental, relativ einfach zu besteigen. Allerdings darf die Spaltengefahr und der konditionelle Anspruch dabei nicht unterschätzt werden.

Hintere Jamspitze (3156 m)

Skihochtour | Silvretta | Galtür
580+1030 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Die Hintere Jamspitze (Nordroute von Galtür) gehört mit zu den beliebtesten Skitouren in der Silvrettagruppe. Kein Wunder, denn der Gipfel ist von der Jamtal Hütte aus unproblematisch zu erreichen und bietet eine schöne und variantenreiche Abfahrt über nordseitiges Gelände. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auf einer Höhe von 2700 m nochmals anfellen und rund 400 Höhenmeter über bestes Skigelände zur Gemsspitze (3114 m) aufsteigen.

Hintere Nonnenspitze (3252 m)

Skihochtour | Ortler Alpen | Martelltal
1500 Hm | Aufstieg 04:10 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Die Anziehungskraft von Cevedale, Zufallspitze & Co. ist so groß, dass die Masse an Skitourengehern auf schnellstem Weg den Talschluss ansteuert. Dabei bietet das Martelltal noch andere großartige Tourenziele. Etwa die Hintere Nonnenspitze, die sich hoch über dem Zufrittsee versteckt und beim Blick von der schmalen Uferstraße nur einen wenig attraktiven Waldgürtel zeigt. Doch wer diese Hürde gemeistert hat, der wird reichlich belohnt: Denn über dem Zufritttal öffnet sich ein großartiger Nordhang über rund 900 Höhenmeter – für abfahrtsorientierte Tourengeher der skifahrerische Höhepunkt des Martelltals.

Hinterer Seelenkogel (3472 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Obergurgl
1065 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Als Tagestour gut machbar und landschaftlich mehr als eindrucksvoll – der Hintere Seelenkogel gehört mit Sicherheit zu den lohnendsten Skitouren im Bereich von Obergurgl. Zwar handelt es sich hier um eine Gletschertour, doch die Spaltengefahr ist auf der Route über Rotmoos- und Planferner überschaubar. Bei reichlich Schnee kann die Tour daher selbst im Hochwinter begangen werden – der Zustieg durch das Rotmoostal ähnelt dann aber eher einem Gang durch einen Eisschrank. Erst im Frühjahr bei reichlich Schnee empfiehlt sich die Abfahrtsvariante über den Wasserfallferner – skifahrerisch sicher ein Höhepunkt unter den Gurgler Skibergen.

Hochfirst (3405 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Ötztal
1450 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Der riesige Nordwesthang des formschönen Hochfirst ist bei guten Verhältnissen der Abfahrtstraum eines jeden erfahrenen Tourengehers. Allerdings muss man wirklich gut Skifahren können und es müssen absolut sichere Verhältnisse herrschen, da dessen durchschnittliche Steilheit auf über 200 Höhenmeter 40° und seine maximale Steilheit 45° beträgt.

Hollandia-Hütte Skidurchquerung

Skihochtour | Berner Oberland | Grindelwald
700+650 Hm | insg. 10:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Diese einmalige Zweitages-Skihochtour in den Berner Alpen muss man sich zwar mit einem teuren Bahnticket zum Jungfraujoch erkaufen, doch dafür geht es vom über 3000 Meter hohen Ausgangspunkt zwei Tage lang durch eine der beeindruckendsten Gletscherregionen der Alpen! Die Route erfordert komplette Hochtourenausrüstung, ist technisch aber eher nur mittelschwer.

La Muongia (3414 m)

Skihochtour | Bernina | Oberengadin
805 Hm | Aufstieg 05:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Im Reigen der imposanten Gletscher- und Felsgipfel der Sella-Gruppe der Bernina übersieht man leicht die eher unscheinbare Schneekuppe La Muongia samt kleinem Felshöcker als höchstem Punkt. Doch diese Skihochtour ist im Vergleich zu den Nachbarn relativ problemlos zu machen. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die Spaltengefahr auf den zerrissenen Gletschern. Die sorgen mit ihren gewaltigen Eisabbrüchen für eine außergewöhnlich spektakuläre Kulisse, die einen Schritt für Schritt begeistert.

Ortler (3905 m)

Skihochtour | Ortler Alpen | Trafoi
600+1710 Hm | insg. 07:00 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Keine Frage, im Sommer zählt der Ortler zu den beliebtesten Hochtouren der Ostalpen. Beliebt ist der Ortler mittlerweile auch an perfekten Frühjahrstagen bei ambitionierten Skitourengehern, die von Trafoi aus über die Berglhütte, die bis zu 45 Grad steile Trafoier Eisrinne und das Bärenloch die eher flachen Schneefelder des Gipfelplateaus erreichen. Der Lohn: Eine der spannendsten Abfahrten der Ostalpen und der krönende Abschluss einer Skitourensaison.

Piz d‘ Err (3378 m)

Skihochtour | Albula Alpen | Julierpass
950+750 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Im Skitourenparadies rund um die Chamanna Jenatsch in den Albula Alpen, lassen sich eine Reihe herrlicher Skitouren unternehmen. Der Piz d‘ Err, als Namensgeber der Err-Gruppe, gehört natürlich zum Pflichtprogramm. Der felsige Gipfelaufbau wird vor allem den alpin versierten Skibergsteiger ansprechen. Vom höchsten Punkt aus, hat man eine außergewöhnliche Fernsicht bis zu den Berner und Walliser Alpen.