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Bergtouren

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Hundskopf (2243 m)

Bergtour | Karwendel | Hall in Tirol
750 Hm | insg. 04:10 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Eine nicht allzu lange, eher unschwierige, jedoch gerade als Überschreitung sehr abwechslungsreiche, fast schon etwas spannende Bergtour. Der Normalweg auf den Hundskopf ist mittlerweile sehr gut versichert, so dass auch die etwas luftigeren Passagen entschärft sind. Und wer Lust hat auf Kraxeln, der kann mit dem Felix-Kuen-Weg einen einfachen Mini-Klettersteig optional in die Tour einbauen. Weil der Hundskopf 1700 Meter frei über dem Inntal steht, hat man eine fantastische Aussicht. Auch die Karwendel-Prominenz in der Umgebung trägt zur grandiosen Kulisse bei.

Krapfenkarspitze (2109 m)

Bergtour | Karwendel | Vorderriß
1650 Hm | insg. 10:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der Grat, der vom Risstal zur Soierngruppe führt, zählt zu den einsamsten Gegenden im Karwendel. Die ab dem kreuzlosen Galgenstangenkopf höchst aussichtsreiche Überschreitung führt mit Bayerkarspitze und Krapfenkarspitze zu zwei markanten Gipfeln. Die Tour ist nur trittsicheren und sehr konditionsstarken Bergsteigern zu empfehlen.

Kreuzspitze (2185 m)

Bergtour | Ammergauer Alpen | Graswangtal
1100 Hm | insg. 05:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Eine wirklich abwechslungsreiche, im Gipfelanstieg auch etwas spannende Bergtour. Die Route auf die Ammergauer Kreuzspitze führt durch zauberhaften Bergwald und ein steiles Kar, das wie bei einer Arena von Felswänden umgeben ist. Das Salz in der Suppe ist jedoch der Gipfelanstieg: Hier geht es durch wild zerklüftetes Felsgelände, bei dem man schon auch mal mit der Hand hinlangen muss. Der Gipfel selbst gehört zu den schönsten Aussichtspunkten weit und breit; er bietet ein nahzu umfassendes Panorama von der Zugspitze über die Lechtaler Alpen, vom Eibsee bis zum Starnbergersee und vom Erhrwalder Becken bis nach München.

Lackenkarkopf (2416 m)

Bergtour | Karwendel | HInterriß
1600 Hm | insg. 11:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Unter den Karwendeltouren rund um den Hochalmsattel gehört der Lackenkarkopf zu den selten besuchten Gipfeln. Eine einsame, nicht markierte Route, bei der die Hauptschwierigkeit darin liegt, den richtigen Einstieg zu finden. Eine anstrengende Bergtour mit sehr langem Zustieg (Zufahrt mit MTB möglich), eine Unternehmung für trittsichere, selbständige Bergsteiger.

Lamsenspitze (2508 m)

Bergtour | Karwendel | Hinterriß, Eng
1300 Hm | insg. 06:40 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Die Lamsenspitze bietet einige interessante Anstiege. Dabei muss man nicht die fürs Karwendel oft charakteristischen langen Zustiege fürchten. Hier beschrieben sind die Normalwege aus der Eng und dem Falzthurntal, sowie der schöne, luftige Klettersteig durch den Brudertunnel als Option. Allein ist man hier allerdings nur selten, was das schöne Gipfelpanorama nicht beeinträchtigt.

Lenkstein (3236 m)

Bergtour | Rieserfernergruppe | Defereggental
1600 Hm | insg. 09:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Landschaftlich großartige, eher mäßig schwierige alpine Bergtour in wilder, ursprünglicher Gebirgswelt. Im hintersten Defereggental, genau auf der Grenze zu Südtirol liegt der Lenkstein, ein wuchtiger Felskoloss, ein Dreitausender, der sich aus der Nähe gar nicht so abweisend zeigt wie es zunächst den Anschein hat. Ein aus der großen Zeit der Alpenerschließung stammender Weg führt hinauf zum grandiosem Aussichtsgipfel zwischen dem Alpenhautkamm und den Dolomiten. Mit einer Übernachtung in der liebevoll geführten Barmer Hütte kann man aus der sehr langen Route eine Zweitagestour machen.

Loreakopf (2471 m)

Bergtour | Lechtaler Alpen | Fernpass
1550 Hm | insg. 06:50 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Wunderschön, unschwierig und noch nicht überlaufen ist diese Bergtour in den östlichsten Lechtaler Alpen. Dem Verkehrslärm der Fernpassstraße entflieht man in einen herrlichen Bergwald und in eine landschaftlich ebenfalls beeindruckende Gipfelregion mit fantastischer Aussicht. Alpine Trittsicherheit ist natürlich Voraussetzung; die mögliche Rundtour ist dann ein bisschen anspruchsvoller.

Maximilian Klettersteig - Großer Rosszahn - Roterdspitze (2655 m)

Bergtour | Dolomiten | Tiers
1300+400 Hm | insg. 08:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Eine großartige, nicht allzu schwierige Überschreitung der beiden höchsten Gipfel der Schlern-Gruppe. Diese fantastische Dolomiten-Rundtour zeichnet sich nicht nur durch ihren landschaftlichen Reiz aus, sie ist auch bergsteigerisch sehr abwechslungsreich, denn es geht über Wanderwege, gesicherte Steige, einen leichten kurzen Klettersteig (A / B) und luftiges, einfaches Felsgelände (UIAA I), das jedoch absolute Trittsicherheit erfordert. Da die Tour von Tiers aus sehr lang ist, empfiehlt sich eine Übernachtung in der fast schon luxuriösen Tierser Alpl Hütte oder der urigen Grasleitenhütte. Als Tagestour ist die Überschreitung eher von der Seiser Alm aus zu empfehlen.

Mitterkaiser (2011 m)

Bergtour | Kaisergebirge | Kaiserbachtal
1000 Hm | insg. 04:50 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Die Bergtour auf den Mitterkaiser führt ins Herz des Wilden Kaisers. Der Gipfelkamm ist eingerahmt durch das Kleine und Große Griesnerkar dahinter eröffnet sich die Felsarena um die Fritz Pflaum Hütte mit der imposanten Ackerlspitze. Doch auch Predigtstuhl und Goinger Halt im Westen unseres Ziels sorgen für richtig alpines Ambiente. Die ruhige Bergtour auf den Mitterkaiser erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sowie die Bewältigung von wunderschönem, leichten Felsgelände im I. bis maximal II. Schwierigkeitsgrad.

Monte Pelmo (3168 m)

Bergtour | Dolomiten | Cortina d'Ampezzo
500+1200 Hm | insg. 10:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der Monte Pelmo, der von den Einheimischen auch Thron der Götter genannt wird, präsentiert sich von allen Seiten als riesiger, geschlossener Kalkblock. Das gilt auch für den Blick vom Ausgangspunkt in Zoppe di Cadore. Beim Hüttenzustieg beeindruckt seine steile Ostflanke, die als unnahbare Felsbastion wirkt. Kaum zu glauben, dass durch dieses senkrechte Meer aus Fels ein Anstieg verlaufen soll, der ohne Seil und Haken zu meistern ist. Dem Engländer John Ball, der 1857 das nach ihm benannte Felsband entdeckte, ist es zu verdanken, dass der Monte Pelmo ein extrem lohnendes Ziel für trittsichere Allroundbergsteiger geworden ist.