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Skitouren

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Hochkönig (2941 m)

Skitour | Berchtesgadener Alpen | Bischofshofen
1550 Hm | Aufstieg 04:40 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Eine wahrhaft königliche Skitour - recht lange und anstrengend, nicht allzu schwierig und mit großartiger Kulisse! Der höchste Gipfel der Berchtesgadener Alpen bietet schöne Abfahrtsmöglichkeiten, dazwischen aber immer wieder etwas lästige Querungen und Gegenanstiege. Die Tour sollte nur bei sicheren Wetter- und Lawinenverhältnissen unternommen werden. Vor allem im oberen Bereich ist auch eine gute Sicht obligatorisch.

Naviser Kreuzjöchl (2536 m)

Skitour | Tuxer Alpen | Matrei am Brenner
1160 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Das Naviser Kreuzjöchl bietet eine feine Genuss-Skitour mit idealen Skihängen. Zwischen zwei Abfahrtsmöglichkeiten kann der Tourengeher wählen. Die hier ansässige Naviser Hütte kann als Stützpunkt oder als gemütliche Einkehrmöglichkeit dienen.

Scharls (2467 m)

Skitour | Adula Alpen | Flims
1080 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Val Lumnezia bedeutet im Rätoromanischen Tal des Lichtes. Aus dieser Sonnenstube bricht man auf, um den langgezogenen, weißen Rücken mit dem eigentümlichen Namen Scharls im langen Kamm des Greiner Berges zu besteigen. Dieser Gipfelrücken ist äußerst dankbar, denn er schenkt Abfahrtsmöglichkeiten in alle Himmelsrichtungen.

Seehorn (2321 m)

Skitour | Berchtesgadener Alpen | Lofer
1350 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Weite, freie, teilweise steile Flächen und ringsherum grandiose Felsberge prägen das landschaftliche Bild dieser beliebten Berchtesgadener Skitour. Der aussichtsreiche Gipfel nahe Weißbach bei Lofer wird sowohl im Winter, als auch im Frühjahr bei Firn gerne bestiegen.

Piz Titschal (2550 m)

Skitour | Adula Alpen | Flims
1240 Hm | Aufstieg 03:40 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Startpunkt zu dieser äußerst abwechslungsreichen und tollen Skitour ist die aus 28 Weilern bestehende Walsersiedlung Obersaxen. Sie thront erhaben auf einem Plateau über dem Vorderrhein. Im unteren Teil geht es zunächst über verträumtes Almgelände, das aber im weiteren Verlauf allmählich den Charakter ändert und im Gipfelbereich hochalpine Formen annimmt.

Auf Sömen (2798 m)

Skitour | Stubaier Alpen | Sellrain
1400 Hm | Aufstieg 04:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Auf Sömen nie gehört? Dieser Gipfel gehört auch eher zu den ruhigeren Skitourenzielen im Sellrain. Einen super Nordhang bietet der Berg, doch diesen muss man sich durch einen relativ langen Waldanstieg erst verdienen.

Schwarzer Kranz (2495 m)

Skitour | Lechtaler Alpen | Lechtal
1200 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Nach einem etwa 45 minütigen Talhatscher kann man am Schwarzen Kranz traumhaftes Skigelände genießen. Weite, südöstlich ausgerichtete Hänge locken hier den Skitouristen an diesem Berg bei Kaisers im Lechtal.

Scheinbergspitze (1926 m)

Skitour | Ammergauer Alpen | Graswangtal
1000 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Keine Skitour für Einsamkeitsfanatiker oder Liebhaber von weiten, freien Hängen. Doch gerade der tiefverschneite, lange Waldanstieg kann die Route reizvoll machen. Einen schönen Gipfelhang bietet die Tour dennoch und auch die nordseitige Abfahrt durch den stellenweise lichten Wald ist bei entsprechender Schneelage lohnend. Für den Gipfelgrat sollte man dann trittsicher und schwindelfrei sein.

Kuhkaser (2054 m)

Skitour | Kitzbüheler Alpen | Kitzbühel
1100 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Warum gehört der Kuhkaser zu den Kitzbühler Gala-Skitouren? Der Gründe sind sicher viele, aber wahrscheinlich besonders deshalb: Weil er ... a) keinen Talhatscher abverlangt, b) nahezu hindernislose Hänge in ideal geneigtem Skigelände bietet, c) auf dem Gipfel einen fulminanten Ausblick schenkt und nicht nur der Großglockner scheint zum Anfassen nahe gerückt zu sein.

Pfuitjöchle (2133 m / 2196 m)

Skitour | Ammergauer Alpen | Lermoos
1000 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Wer das Pfuitjöchle bei wirklich guten Verhältnissen erwischt, wird diesen Tag so schnell nicht vergessen. Oben ideale, mittelsteile bis steile Skihänge und unten meist breite Waldschneisen, kein Forstweg, kein lästiges Queren. Nur in der Mitte geht es über mittlerweile schon ganz schön enge (weil eingewachsene) Passagen durch den Wald. Die Tour bietet also eine zügige Abfahrt. Die sonnseitigen Hänge eignen sich am besten für einen Firntag, apern aber unten schnell aus.