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Klettersteige

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Mori-Klettersteig - Monte Albano

Klettersteig | Gardaseeberge | Mori
450 Hm | insg. 03:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der Mori-Klettersteig auf den Monte Albano brachte früher so manchen Begeher in ernste Schwierigkeiten. Im Jahre 2014 wurde dieser Klassiker allerdings komplett saniert und auch deutlich entschärft. Heute helfen viele Eisenbügel über die steilsten Stellen hinauf. Dennoch gehört dieser Sportklettersteig immer noch zu den anspruchsvollen Routen im mittleren Schwierigkeitsbereich und zu den spektakulärsten Klettersteigen dazu. Die senkrechten, manchmal sogar leicht abdrängenden Passagen sind technisch nicht mehr wirklich schwierig, erfordern aber gerade in Summe Kraft.

Paternkofel (2744 m) - Klettersteig

Klettersteig | Dolomiten | Misurina
950 Hm | insg. 04:50 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Dieser Klettersteig ist einfach und die Gegend einfach fantastisch! Der Paternkofel ist der Aussichtsberg in den Sextner Dolomiten mit einem Traumblick auf die Drei Zinnen. Spannend geht es bei dieser Rundtour zunächst durch stockdunkle Kriegsstollen, danach folgen ein netter Klettersteig sowie Schutt- und Felsbänder durch eine steile Gipfelflanke. Leider ist dieser attraktive Klettersteig oft überlaufen, was die Steinschlaggefahr in diesem sehr brüchigen Gelände noch einmal erhöht. Wer die Tour noch ein bisschen ausbauen möchte, hängt den sehr schönen Schartenweg dran und macht so eine tolle Runde.

Rio Sallagoni Klettersteig

Klettersteig | Gardaseeberge | Sarcatal
200 Hm | insg. 02:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Richtig spannender, kurzer und mittelschwerer Schlucht-Klettersteig mit vielen Quergängen entlang glatter Wände, hoch über dem rauschenden Sallagoni-Bach. Mit etwas Armkraft hangelt man sich anfangs durch die spektakuläre, enge Schlucht; eine Seilbrücke in dschungelartiger Umgebung rundet das Abenteuer ab. Doch die vielleicht schönsten Passagen kommen im 2. Teil. Hier geht es in unmittelbarer Bachnähe ohne Drahtseilsicherung, nur mit einigen Tritthilfen durch die beeindruckend wilde Klamm. Die sehr schattige Via Ferrata ist auch für heiße Sommertage geeignet.

Rosina Klettersteig

Klettersteig | Dachsteingebirge | Ramsau am Dachstein
310 Hm | insg. 01:50 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der im Sommer 2014 eröffnete Rosina-Klettersteig ergänzt das vorhandene Angebot der längst zu den Klassikern zählenden Klettersteige Hias und Siega im Silberkar oberhalb von Ramsau am Dachstein. Und auch der Rosina hat alle Voraussetzungen für einen Klassiker: Fester Fels, tolle Linienführung, beindruckende Tiefblicke in die Klamm – und einen verlockenden Ausblick zur traumhaft gelegenen Silberkarhütte.

Schwärzenkamm Klettersteig

Klettersteig | Ötztaler Alpen | Obergurgl
1200 Hm | insg. 06:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der Talschluss von Obergurgl ist bekannt für seine Gletscher und Dreitausender und somit für klassische Hochtouren. Seit einigen Jahren kommen hier allerdings auch Klettersteigfreunde auf ihre Kosten. Im Herbst 2012 bauten Ötztaler Bergführer durch die Abbrüche des Schwärzenkamms zwischen Langtalereckhütte und dem seit 2016 geschlossenen Hochwildehaus einen perfekt gesicherten Klettersteig. Trotz langem Zustieg eine absolut empfehlenswerte Tour, auch wegen der Traumblicke auf die Ötztaler Gipfel.

Spigolo della Bandiera & Ernesto Franco

Klettersteig | Gardaseeberge | Gardone Riviera
700 Hm | insg. 04:00 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Eine eigenartige Tour im besten Sinn des Wortes. Denn überwiegend handelt es sich hierbei um eine einfache Wanderung durch eine urwaldähnliche, wildromantische Schlucht. An heißen Tagen ist man also viel im Schatten. Das Salz in der Suppe sind aber 2 ganz kurze Klettersteige, wobei vor allem die zweite Via Ferrata richtig knackig ist (D/E). Beide Klettersteige könnte man aber auch auslassen und einfach so zur Hütte hochwandern, wo man hervorragend einkehren kann. Und der Monte Spino bietet als Wandergipfel eine nette Alternative.

Stuibenfall Klettersteig

Klettersteig | Stubaier Alpen | Umhausen
420 Hm | insg. 03:15 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Der höchste Wasserfall Tirols ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel und kann von fünf Aussichtsplattformen, die durch einen leichten Wanderweg verbunden sind, bequem erkundet werden. Bestens im Blick hat man dabei auch den Klettersteig, der im Schlussteil direkt neben dem 159 Meter hohen Wasserfall verläuft. Nervenkitzel pur ist der Abschluss des maximal mittelschweren Klettersteigs: Mutige queren direkt oberhalb des Wasserfalls überaus luftig den Bach, der gleich unterhalb in die Tiefe stürzt – anerkennende Blicke der vielen Schaulustigen sind einem dabei sicher.

Stuller Wasserfall Klettersteig

Klettersteig | Stubaier Alpen | Passeiertal
520 Hm | insg. 04:40 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Seit dem ersten Tag erfreut sich der Klettersteig entlang des Stuller-Wasserfalls großer Beliebtheit. Die im Frühjahr 2019 eröffnete Via Ferrata durch eine südseitige Wandstufe oberhalb der Straße zwischen Leonhard und Moos in Passeier verzeichnete in den ersten drei Monaten bereits rund 4000 Begehungen. Eine stolze Zahl, die sich wohl auf hohem Niveau einpendeln wird – der Zustieg ist kurz und der Steig fast das ganze Jahr über begehbar.

Tegelberg Klettersteig

Klettersteig | Ammergauer Alpen | Schwangau
950 Hm | insg. 05:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Am Tegelberg wurde 2010 renoviert. Der Gelbe-Wand-Steig wurde zum Klettersteig-Lehrpfad umgebaut und der sog. Tegelberg-Klettersteig ist eine gut gesicherte, aber ganz schön knackige und nicht gerade kurze C-Route - so die offizielle Bewertung. Die Tourentipp-Bewertung der Schlüsselstellen liegt eher bei C/D. Der gut besuchte Klettersteig bietet tolles Kletter-Feeling an einer schattigen, feuchten Nordwand mit grandiosen Ausblicken.

Toblinger Knoten (2617 m)

Klettersteig | Dolomiten | Sexten
1160 Hm | insg. 05:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Ein maximal mittelschwerer, kurzer Klettersteig führt über viele recht luftige Leitern auf diesen bizarren, wilden Felsgipfel. Großartig ist dabei die Kulisse, denn man befindet sich hier in unmittelbarer Nähe zu den Dreizinnen, dem Wahrzeichen der Sextner Dolomiten. Der Zustieg aus dem Fischleintal ist einfach, jedoch lang. Doch auch er lohnt, denn auch hier fasziniert die herrlich wilde Landschaft. Wer es kürzer mag, kann alternativ vom Rifugio Auronzo ansteigen.