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Skihochtouren

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Weißkugel (3739 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Reschen
650+1200 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Eine anspruchsvolle und großartige Skihochtour auf den zweithöchsten Gipfel der Ötztaler Alpen. Grandios ist das Panorama und beeindruckend die umliegende Gletscherwelt. Dem mächtigen Gipfel kann man sich aus beinahe allen Himmelsrichtungen nähern: Hier beschrieben wird die häufig begangene und landschaftlich reizvolle Route aus dem Langtauferer Tal über die Weißkugelhütte.

Wilder Pfaff (3458 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Stubaital
870 Hm | Aufstieg 02:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Liegt im Frühwinter in tiefen und mittleren Lagen kein Schnee, werden passionierte Skitourengeher langsam nervös. Wo geht was? Ein hohes Ziel muss her und am besten in der Gletscherregion. Die Skihochtour auf den Wilden Pfaff in den Stubaier Alpen ist goldrichtig für solche Verhältnisse. Die schneefreie Zone wird bequem mit der Seilbahn überwunden und nach einem kurzweiligen Aufstieg zieht man die ersten Schwünge der neuen Saison durch frischen Pulver. Obendrein genießt man noch ein gigantisches Gipfelpanorama.

Wildkarspitze (3076 m)

Skihochtour | Zillertaler Alpen | Gerlos
1660 Hm | Aufstieg 04:40 Std. | Schwierigkeit (5 von 6)

Steil und unnahbar wirkt sie von weitem. Aber ganz so wild ist sie dann doch nicht, auch wenn das Finale am luftigen Gipfelgrat volle Konzentration fordert. Im wildromantischen Wildkar schwingt man über herrliche Skihänge hinab, die einem aber nicht geschenkt werden. Im unteren Teil muss man sich nämlich erst über eine mühsame und steile Waldstufe emporkämpfen.

Wildspitze (3770 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Pitztal
700 Hm | Aufstieg 02:45 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Bei Benutzung der Pitztaler Gletscherbahnen bietet die Wildspitze - mit 3770 Metern Höhe immerhin der höchste Punkt Tirols und gleichzeitig höchster Ötztaler Gipfel - unglaublich viel Abfahrtsvergnügen für vergleichsweise wenig Anstrengung. Knapp 700 Aufstiegsmeter werden belohnt mit einer rekordverdächtigen Abfahrt über 2000 Hm. Und das alles inmitten einer grandiosen Gletscherkulisse, die in den Ostalpen ihresgleichen sucht und von vielen unterschätzt wird. Wer im Spätsommer einen Blick auf den Taschachferner wirft, der kann sich nur wundern, dass die meisten Tourengeher ohne Seil unterwegs sind.

Winnebacher Weißkogel (3182 m)

Skihochtour | Stubaier Alpen | Ötztal
760+820 Hm | insg. 04:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Auch wenn der Anstieg zum Winnebachjoch nur mäßig steil ist, bietet die Route bei Pulver oder Firn einiges an Abfahrtsspaß. Dazu kommt noch ein fantastischer, ziemlich steiler Gipfelhang und eine tolle Aussicht vom höchsten Punkt. Der Weißkogel Ferner ist spaltenarm.

Witenwasserenstock (3082 m) - Hüenerstock (2889 m)

Skihochtour | Urner Alpen | Furkapaß
1550 Hm | Aufstieg 05:30 Std. | Schwierigkeit (6 von 6)

Das Gebiet um die Rotondohütte in den südlichen Urner Alpen bietet eine Reihe idealer, meist leichter bis mittelschwerer Skianstiege. Der Gipfelanstieg zum Witenwasserenstock fordert jedoch Kletterei im festen Granit. Leicht hingegen ist der Hüenerstock.

Wurmtaler Kopf (3225 m)

Skihochtour | Ötztaler Alpen | Pitztal
1000 Hm | Aufstieg 03:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Neben eher anspruchsvollen Skitouren wie dem Rostizkogel bietet das Tourengebiet der Rifflseehütte mit dem Wurmtaler Kopf auch einen technisch relativ leichten Gipfel. Dies tut der Schönheit der Tour aber keinen Abbruch und besonders die nordseitigen Hänge des Rifflferners bieten in der Abfahrt manchmal besten Pulver und höchstes Skivergnügen. Weiterer Vorteil für Komfortbewusste ist die gute Erreichbarkeit durch die Lifte des Skigebiets „Rifflsee“, die den Wurmtaler Kopf sogar als Tagestour möglich machen.