Roadtrip-Feeling bedeutet Freiheit: Das Fenster ist heruntergekurbelt, die Playlist läuft, und hinter der nächsten Düne wartet das nächste Abenteuer. Dänemark ist das Mekka für alle, die das Ungezwungene lieben.
Eine große Auszeichnung: die internationale Jury des Piolets D’Or hat die Besteigung des Gasherbrum III (7.952 m) im Karakorum durch Tom Livingstone (UK) und Aleš Česen (SVN) als eine der drei bedeutendsten Expeditionen des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Für den britischen Athleten ist es die bereits zweite Auszeichnung mit dem prestigeträchtigen Award.
Die letzte Abfahrt ist gemacht, der Schnee schmilzt, und die Skier wandern in den Keller. Für viele Wintersportfans beginnt jetzt die härteste Zeit des Jahres: der Sommer. Aber mal ehrlich – nur weil die Saison vorbei ist, heißt das noch lange nicht, dass Sie die Füße hochlegen müssen.
Mit dem richtigen Training bleiben Sie nicht nur in Form, sondern starten im Winter sogar stärker als zuvor.
Die Kette ist geschmiert, die Satteltasche gepackt, das Wetter sieht gut aus und trotzdem endet der erste Tourentag mit schmerzenden Knien, einem platten Reifen und der Erkenntnis, dass die geplante Etappe viel zu ambitioniert war. Wer solche Erlebnisse kennt, weiß: Die eigentliche Tour beginnt bereits in den Tagen davor. Eine gründliche Vorbereitung trennt die gelungene Radtour von der frustrierenden Pannenserie.
Ob beim Wandern in alpinem Gelände, auf anspruchsvollen Trailruns, beim Klettern oder auf ausgedehnten Skitouren: Bergsport verlangt dem Körper weit mehr ab als reine Muskelkraft. Gerade in den Bergen entscheidet oft der Kopf darüber, wie sicher, effizient und letztlich auch erfolgreich eine Tour verläuft. Konzentration, Reaktionsfähigkeit und mentale Stabilität sind dabei ebenso wichtig wie Ausdauer und Technik.
Gerade noch strahlender Sonnenschein, doch plötzlich ziehen dunkle Wolken auf, der Wind frischt auf und die ersten Tropfen fallen. Wer in den Bergen unterwegs ist – ob zu Fuß oder auf dem Mountainbike – kennt diese Situation nur zu gut. Das Wetter in den Alpen kann sich innerhalb weniger Minuten drastisch ändern. Doch ein Wetterumschwung muss nicht zwangsläufig das Ende eines schönen Bergtags bedeuten. Mit der richtigen Vorbereitung, einem guten Plan B und dem Wissen, wie man Wetterzeichen richtig liest, lässt sich auch ein verregneter Tag in den Bergen sicher und sogar genussvoll gestalten.
Reisen war früher klar umrissen: Route planen, Karte einpacken, losgehen. Heute beginnt jede Tour ein wenig anders. Noch bevor der erste Schritt gesetzt ist, werden Wetterdaten gecheckt, Unterkünfte verglichen, Bahnverbindungen geprüft. Selbst auf Mehrtagestouren oder abgelegenen Routen gehört der Blick aufs Smartphone inzwischen dazu – nicht aus Gewohnheit, sondern aus Pragmatismus.
Bei Berg- und Skitouren und auch beim Wandern handelt es sich um weit mehr als nur sportliche Aktivitäten. Es geht vielmehr auch um wunderschöne und beeindruckende Naturerlebnisse. Auf solchen Wanderungen bieten Landschaften, Lichtverhältnisse und das Wetter sowie die eigene Bewegung immer wieder neue Gelegenheiten auch für viele beeindruckende Fotomotive.
Wer jahrelang die Gipfel der Alpen erobert hat, kennt das Gefühl: Die Sehnsucht nach neuen Horizonten. Der Jakobsweg von León bis O Cebreiro bietet genau diese Möglichkeit – eine Pilgerwanderung, die körperliche Anstrengung mit kultureller Tiefe verbindet.