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Bergtouren in Italien - Dolomiten

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Gufidauner Wasserfall (940 m)

Bergtour | Dolomiten | Gufidaun
300 Hm | insg. 01:30 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Zwischen Klausen im Eisacktal und dem Villnösser Tal liegt strategisch günstig der kleine Ort Gufidaun auf einer herrlich aussichtsreichen Hangterrasse. Obwohl die großen Dolomiten-Berge in Reichweite sind, erfreuen sich auch die kleinen Bergwanderungen rund um den Ort einer gewissen Beliebtheit - zumal, wenn das Wetter, die eigene Kondition oder die Zeit nicht für eine große Tour taugen. Dann taucht man bei einer kleinen Rundwanderung in den verwunschen anmutenden Bergwald ein und bestaunt im Sprühnebel einen beachtlichen Wasserfall.

Günther Messner Steig / Tullen (2653m) - Wälscher Ring (2646m)

Bergtour | Dolomiten | Villnößtal
1120 Hm | insg. 07:15 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Landschaftlich sehr reizvoller, auf kürzeren Abschnitten gesicherter Höhenweg über dem Villnößtal mit faszinierenden Ausblicken auf die Nordabstürze der Geislerspitzen. Die Tour lässt sich gut mit einer Besteigung des Tullen (2653 m) verbinden. Der Weg erinnert an den im Himalaya verunglückten Bruder von Reinhold Messner.

Heiligkreuzkofel (2907 m) – Zehnerspitze

Bergtour | Dolomiten | San Vigilio in Enneberg
1100 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

„Halleluja Heiligkreuzkofel!“ möchte man angesichts des fantastischen Panoramas am riesigen Gipfelkreuz ausrufen. Doch die ziemlich lange, aber unschwierige Bergwanderung hat noch einiges andere zu bieten. Eine prächtige Vegetation zwischen Steinterrassen, Bergseen sowie Karstflächen stehen auf dem Programm. Die Zehnerspitze als Dreingabe fordert dann noch mehr Kondition und ist am Ende deutlich schwieriger.

Inner Raschötz (2317 m)

Bergtour | Dolomiten | Villnößtal
1050 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Wie ein Schiff, das der Sturm auf die Seite gelegt hat, hat dieser Berg zwei Seiten: eine steil und schroff ins Villnösstal abfallende und eine sanft von Süden her ansteigende Flanke. Die hier beschriebene Route führt über die sanfte Südflanke zum erstaunlich ruhigen Gipfel und schenkt einem dabei einen unglaublichen Blick aufs Geisler-Massiv. Eine herrliche Wanderung in großartiger Dolomiten-Landschaft! Eine urige und beliebte Hütte versüßt einem den relativ langen Weg.

Kleine Fermeda (2814 m)

Bergtour | Dolomiten | Grödnertal
500 Hm | insg. 04:30 Std. | Schwierigkeit (6 von 6)

Eine herrliche Genuss-Klettertour - eine fantastische, jedoch schwierige Bergtour! Beides wird man bereits beim Zustieg bemerken – sowohl die landschaftliche Großartigkeit als auch die Ernsthaftigkeit der Unternehmung. Die Bergtour auf die Kleine Fermeda führt über wegloses Klettergelände in wunderbarem Fels und weist den Schwierigkeitsgrad II und II+, stellenweise auch III auf. Abgesehen von einigen Schlingen findet man keine Sicherungen. Obwohl viele Sanduhren gute Sicherungsmöglichkeiten bieten, wird die Route von den meisten Bergsteigern seilfrei begangen, was definitiv entsprechendes Können voraussetzt, denn das Gelände verzeiht keinen Fehler.

Langkofel (3181 m)

Bergtour | Dolomiten | Grödnertal
750 Hm | insg. 06:00 Std. | Schwierigkeit (6 von 6)

Der Saslonch, wie der Langkofel auf Ladinisch genannt wird, ist ein Wahrzeichen Grödens und ein wirklich imposanter Dolomiten-Berg. Der Normalweg über das Fassaner Band ist eine anspruchsvolle Bergtour mit genussvoller Kletterei (bis 3+), eine klassisch anmutende Route. Leider ist die Orientierung ohne Ortskenntnis alles andere als einfach und so ist die Tour – obwohl ein Prestigeobjekt - auch nicht überlaufen.

Lavarella (3055 m)

Bergtour | Dolomiten | Alta Badia
1330 Hm | insg. 07:15 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Lavarela und Conturines (hier wurden Funde von Höhlenbärenknochen gemacht) dominieren die Kulisse von St. Kassian. Die beiden Gipfel bilden ein gewaltiges Massiv, das mehr durch Masse als durch Schönheit beeindruckt. Die markierte Route verläuft sozusagen hinten herum, ist also recht weit, bietet so aber immer wieder neue, interessante Bilder der Fanesregion. Eine lohnende nicht überlaufen Tour.

Maximilian Klettersteig - Großer Rosszahn - Roterdspitze (2655 m)

Bergtour | Dolomiten | Tiers
1300+400 Hm | insg. 08:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Eine großartige, nicht allzu schwierige Überschreitung der beiden höchsten Gipfel der Schlern-Gruppe. Diese fantastische Dolomiten-Rundtour zeichnet sich nicht nur durch ihren landschaftlichen Reiz aus, sie ist auch bergsteigerisch sehr abwechslungsreich, denn es geht über Wanderwege, gesicherte Steige, einen leichten kurzen Klettersteig (A / B) und luftiges, einfaches Felsgelände (UIAA I), das jedoch absolute Trittsicherheit erfordert. Da die Tour von Tiers aus sehr lang ist, empfiehlt sich eine Übernachtung in der fast schon luxuriösen Tierser Alpl Hütte oder der urigen Grasleitenhütte. Als Tagestour ist die Überschreitung eher von der Seiser Alm aus zu empfehlen.

Medalges (2454 m) - Sobutsch (2486 m)

Bergtour | Dolomiten | Villnösstal
Schwierigkeit (2 von 6)

Eine traumhaft schöne Rundtour im Angesicht der wilden Geisler- und Puezspitzen. Diese Felsgipfel bilden, neben den lieblichen und weitläufigen Almen, die raue Kulisse für diese spektakuläre Dolomiten-Wanderung. Der Medalges-Kamm mit seinen zwei Gipfeln (Sobutsch und Medalges) spiegelt genau diesen Kontrast wider. Auf der einen Seite leiten Wiesen bis zum höchsten Punkt, auf der Nordseite fällt der Kamm jäh und felsig in die Tiefe. Mehrere kulinarisch interessante Einkehrmöglichkeiten machen diese Genusstour perfekt!

Monte Pelmo (3168 m)

Bergtour | Dolomiten | Cortina d'Ampezzo
500+1200 Hm | insg. 10:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der Monte Pelmo, der von den Einheimischen auch Thron der Götter genannt wird, präsentiert sich von allen Seiten als riesiger, geschlossener Kalkblock. Das gilt auch für den Blick vom Ausgangspunkt in Zoppe di Cadore. Beim Hüttenzustieg beeindruckt seine steile Ostflanke, die als unnahbare Felsbastion wirkt. Kaum zu glauben, dass durch dieses senkrechte Meer aus Fels ein Anstieg verlaufen soll, der ohne Seil und Haken zu meistern ist. Dem Engländer John Ball, der 1857 das nach ihm benannte Felsband entdeckte, ist es zu verdanken, dass der Monte Pelmo ein extrem lohnendes Ziel für trittsichere Allroundbergsteiger geworden ist.