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Der Ballino-Klettersteig mit seiner sehr luftigen, meist senkrechten Routenführung leitet richtig spektakulärer an einem tollen Wasserfalls entlang. Die erst 2019 fertiggestellte Via Ferrata an der Cascata Rio Ruzza in den Gardaseebergen ist bestens gesichert, relativ kurz (150 Hm Klettersteig), aber nicht einfach. Die Schwierigkeiten bewegen sich ziemlich anhaltend in der Kategorie C, bzw. auch ganz kurz C/D. Dabei geht es u.a. über luftige Seilbrücken und –stege sowie eine senkrechte Seilleiter. Für Liebhaber von vertikalen, ausgesetzten, aber nicht zu schweren Routen ein Top-Erlebnis!





Egal, ob man sich nach einigen faulen Strandtagen einfach nur die Füße vertreten oder die Insel einmal von ihrer bergigen Seiten kennenlernen will, der Gipfel Sis eröffnet dazu die ideale Gelegenheit. Die Tour ist recht kurz, eher eine Spritztour, bietet fantastische Ausblicke und mediterrane Landschaft mit duftendem Wildem Salbei, Wacholderbüschen, Thymian - dem Geruch von Macchia (kroatisch „Makija“) und Meer.



Wer vom Fuschlsee kommt, hat bereits kurz vor St. Gilgen einen traumhaften Blick auf den Wolfgangsee und auf einen markanten, ja herausragenden Gipfel im Südosten. Es ist der Sparber, der hier bei Strobl wie ein Wächter ziemlich freistehend über dem See thront. Daher nennen ihn die Einheimischen gerne „den schlafenden Löwen“. Umgekehrt hat man natürlich auch vom Gipfel des Sparber einen traumhaften Blick auf den Wolfgangsee und auf die umliegenden Gemeinden. Dass der finale Gipfelanstieg steil und ein wenig anspruchsvoller ist, macht die Sache zudem spannend. Geübte, trittsichere Bergwanderer meistern die Tour aber völlig ohne Probleme.