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Signalkopf (1895 m)

Bergtour | Karwendel | Mittenwald
1020 Hm | insg. 04:45 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Hat man den für Karwendelverhältnisse relativ kurzen Forstweg-Talhatscher hinter sich, führt diese Route über einen sehr steilen Hang durch herrlichen lichten Wald in unzähligen Serpentinen hinauf. Dabei darf man viele landschaftlich schöne Eindrücke sammeln und die Aussicht wird beinahe mit jedem Schritt beeindruckender. Das Finale kann dann mit einer steilen Rinne und einer kurzen, aber ausgesetzten Kraxelpassage aufwarten. Die Tour ist nicht schwer, erfordert aber Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Signora delle Acque Klettersteig

Klettersteig | Gardaseeberge | Ballino
300 Hm | insg. 02:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Der Ballino-Klettersteig mit seiner sehr luftigen, meist senkrechten Routenführung leitet richtig spektakulärer an einem tollen Wasserfalls entlang. Die erst 2019 fertiggestellte Via Ferrata an der Cascata Rio Ruzza in den Gardaseebergen ist bestens gesichert, relativ kurz (150 Hm Klettersteig), aber nicht einfach. Die Schwierigkeiten bewegen sich ziemlich anhaltend in der Kategorie C, bzw. auch ganz kurz C/D. Dabei geht es u.a. über luftige Seilbrücken und –stege sowie eine senkrechte Seilleiter. Für Liebhaber von vertikalen, ausgesetzten, aber nicht zu schweren Routen ein Top-Erlebnis!

Silvretta-Durchquerung

Skihochtour | Silvretta | Guarda
2630 Hm | insg. 13:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Die Silvretta ist weithin bekannt für tolle Skitourenmöglichkeiten. Ein besonderes Erlebnis ist es, diese Gebirgsgruppe auf einer mehrtägigen Durchquerung zu durchstreifen. Durch die leichte Erreichbarkeit und die bewirtschafteten Hütten, kann man sich nach Lust und Laune eine Route nach persönlichem Geschmack zusammenstellen. Interessante Möglichkeiten und Varianten gibt es viele. Die hier vorgestellte Route führt in drei Tagen von Ost nach West durch das Herz der Silvretta und endet mit einer Hammerabfahrt in Klosters.

Siplinger Runde (1746 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Balderschwang
950 Hm | Aufstieg 03:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Diese Rundtour über zwei Gipfel bei Balderschwang bietet fast alles: Landschaftlich großartige Passagen, sonnenverwöhnte Südhänge und rassige Steilhänge auf der Schattseite. Bis auf wenige Passagen ist diese Skitour auch nicht schwer; auf eher kurzen Abschnitten geht es jedoch in extrem steiles Gelände. Der Siplingerkopf gehört zu den besten Aussichtsbergen der Gegend und die Nagelfluhtürmchen am Heidenkopf sind wunderschön!

Siplingerkopf (1746 m)

Bergtour | Allgäuer Alpen | Balderschwang
705 Hm | insg. 03:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Auf manche Rekorde möchte man gerne verzichten, zumindest als Wanderregion. Etwa die Sache mit dem Niederschlag. In Balderschwang werden durchschnittlich 2450 Liter pro Quadratmeter im Jahr gemessen – Rekord für Deutschland. Und auch der höchste Niederschlags-Jahreswert wurde hier gemessen: 3503 Liter pro Quadratmeter. Daher stellt man lieber andere Rekorde in den Vordergrund: Balderschwang ist die höchstgelegene Gemeinde Bayerns, zu erreichen über die höchste Passstraße Deutschlands und die Gemeinde mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Viel Platz also für Touren im Naturpark Nagelfluhkette, etwa auf den wunderschönen, sonnseitigen Siplingerkopf.

Siplingerkopf (1746 m)

Skitour | Allgäuer Alpen | Balderschwang
680 Hm | Aufstieg 02:00 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Der Siplingerkopf ist ein Aussichtsberg vom Allerfeinsten. Dazu bietet er eine genussvolle, abwechslungsreiche, einfache sowie sonnenverwöhnte Route, die vor allem entlang der Nagelfluhwände pittoreske landschaftliche Höhepunkte setzt. Die Hänge sind von der Neigung ideal für eine Genuss-Skitour, doch die südseitige Exposition erfordert ein gutes Timing bezüglich der Schneequalität.

Sis (639 m)

Bergtour | Adria | Cres
270 Hm | insg. 01:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Egal, ob man sich nach einigen faulen Strandtagen einfach nur die Füße vertreten oder die Insel einmal von ihrer bergigen Seiten kennenlernen will, der Gipfel Sis eröffnet dazu die ideale Gelegenheit. Die Tour ist recht kurz, eher eine Spritztour, bietet fantastische Ausblicke und mediterrane Landschaft mit duftendem Wildem Salbei, Wacholderbüschen, Thymian - dem Geruch von Macchia (kroatisch „Makija“) und Meer.

Soldatenköpfe (1765 m)

Bergtour | Ammergauer Alpen | Plansee
820 Hm | insg. 04:10 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Eine Tour für Liebhaber ist halt nicht jedermanns Sache. Und so ist auch diese Route am Plansee relativ einsam. Nachdem man den Forstweg hinter sich hat, geht es nämlich ausschließlich über kleine Pfade, entlang von Trittspuren oder gar weglos durch Wald- und Latschengelände. Daher sollte man schon ein wenig Orientierungssinn im Gepäck haben. Auch der Gipfel ist Latschen bewachsen und so kann man das tolle Panorama mit super Blick auf die Zugspitze ausschließlich im Stehen bewundern. Auch als Bike & Hike-Tour geeignet.

Sonnwendjoch (1785 m)

Skitour | Rofan | Kramsach im Inntal
1250 Hm | Aufstieg 03:20 Std. | Schwierigkeit (1 von 6)

Seit die Sonnwendjochbahn im Winter ihren Betrieb eingestellt hat, gehört die ehemalige Skipiste nun voll und ganz den Skitourengehern. Oberhalb der Klosteralm werden die Hänge richtig weitläufig und bieten ein perfektes Skigelände. Da die Tour stark frequentiert wird, sollte man nach einem Neuschneefall unbedingt als erster in der Bindung stehen. Von Anfang an genießt man fantastische Ausblicke; und wenn dann noch das Berghaus Sonnwendjoch geöffnet hat…

Sparber (1502 m)

Bergtour | Salzburger Voralpen | Strobl
820 Hm | insg. 03:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Wer vom Fuschlsee kommt, hat bereits kurz vor St. Gilgen einen traumhaften Blick auf den Wolfgangsee und auf einen markanten, ja herausragenden Gipfel im Südosten. Es ist der Sparber, der hier bei Strobl wie ein Wächter ziemlich freistehend über dem See thront. Daher nennen ihn die Einheimischen gerne „den schlafenden Löwen“. Umgekehrt hat man natürlich auch vom Gipfel des Sparber einen traumhaften Blick auf den Wolfgangsee und auf die umliegenden Gemeinden. Dass der finale Gipfelanstieg steil und ein wenig anspruchsvoller ist, macht die Sache zudem spannend. Geübte, trittsichere Bergwanderer meistern die Tour aber völlig ohne Probleme.