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Eine beliebte, einfache und wirklich schöne Skitour aus dem als schneesicher geltenden Unkener Heutal. Viele Abfahrtsvarianten, ein schöner Gipfelblick und eine Einkehrmöglichkeit auf Tour sind die Pluspunkte dieser Skitour. Außerdem besteigt man ganz nebenbei den höchsten Gipfel der Chiemgauer Alpen.

Eine der vielen, schönen Skitouren aus dem Auracher Graben. Die Sonnspitze lässt nämlich viele, in ihrer Charakteristik unterschiedliche Abfahrtsvarianten zu. Das luftige Gipfelchen besticht zudem durch eine grandiose Aussicht.


Die gesamte Überschreitung des Sonnjochs besticht durch grandiose Perspektiven: Immer wieder pendelt der Blick zwischen Eng, Gramaier Grund, Karwendel-Hauptkette und Achensee mit Rofangebirge. Allerdings stellt der Aufstieg über Bärenlahner und Nordgrat gewisse Anforderungen an die Trittsicherheit. Weniger schwierig, aber nicht minder aussichtsreich ist der Abstieg über den Gramaialm-Hochleger.

Recht abwechslungsreiche, technisch einfache Bergwanderung zu einem versteckten Gipfel über der Hofbauernalm. Zuerst geht es durch den schattigen Klausgraben, vorbei am rauschenden Bach und an gluckernden Gumpen, ehe man aussichtsreiches Almgelände betritt. Ein kleiner Weg zieht anschließend sonnseitig über herrliche Lichtungen und schönen Bergwald unterhalb von ein paar Felswänden zur im Sommer bewirtschaften Hofbauernalm. Beim Gipfelanstieg wird es plötzlich ruhig, denn er ist nicht ausgeschildert und erfordert daher ein wenig Orientierungssinn. Wer die Bauernwand noch draufpackt, sollte trittsicher sein und ein wenig Bergerfahrung mitbringen.

Die Wanderung zur kleinen Sonnenspitz erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das ist kein Wunder, denn oberhalb des dichten Waldgürtels liegt einem die Landschaft wie ein Gemälde zu Füßen. Das Himmelblau konkurriert mit dem Kobaldblau des Kochelsees um Schönheitspunkte. Gegenüber ragt der Herzogstand in den Horizont und dahinter grüßen die hohen Gipfel des Wettersteingebirges.


Drei unterschiedliche Routen führen aufs Sonnenjoch. Beim hier beschriebenen Weg aus dem Langen Grund gilt „nomen est omen“: Man befindet sich – sofern keine Wolken sie verdecken – den ganzen Tag im Angesicht der Sonne.
