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Hochtouren

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Bishorn (4151 m)

Hochtour | Walliser Alpen | Zinal
1580+900 Hm | insg. 13:15 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Das Bishorn lockt mit einer Reihe von Vorzügen: Seine unvergleichliche Aussicht auf die Eisriesen der Walliser Alpen, die überschaubaren technischen Anforderungen, eine topmoderne Panoramahütte als Stützpunkt und vor allem natürlich, dass seiner Höhe die magische Zahl 4 voranstehen hat. Kein Wunder also, dass es für viele der erste Viertausender und entsprechend frequentiert ist – der Begriff vom „leichten Viertauender“ sollte aber wirklich nur von erfahrenen Bergsteigern bemüht werden.

Cima Piazzi (3439 m)

Hochtour | Livigno Alpen | Valdidentro
1700 Hm | insg. 10:30 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Wer von Livigno über den Passo di Foscagno nach Bormio fährt, der wird als Bergsteiger kurz vor Arnoga geradezu begeistert sein beim Blick auf die imposante Cima Piazzi (auch: Cima de‘ Piazzi). Ein außergewöhnlich schöner Berg mit steilen Gletschern über dichten Wäldern, ein Leuchtturm über dem Valdidentro und der höchste Gipfel zwischen Ortler und Bernina. Trotz dieser außergewöhnlichen Lage findet man bisher kaum Informationen zu diesem Berg und wenn, dann auf Italienisch. Zweitagestour mit Übernachtung im Cantoni-Biwak mit Selbstversorgung.

Ortler (3905 m) - Meranerweg

Hochtour | Ortler Alpen | Trafoi
2535 Hm | insg. 14:00 Std. | Schwierigkeit (4 von 6)

Der Normalweg von der Payerhütte auf den Ortler ist überlaufen und der Hintergrat längst eine Modetour, doch auf dem alten Anstieg über den Meranerweg von der Berglhütte via Pleisshorngrat ist man noch heute an manchen Tagen alleine unterwegs. Und das, obwohl man hier in einer absolut faszinierenden Landschaft unterwegs sein kann und die einstige Schlüsselstelle mit einer Leiter im Jahr 2004 entschärft wurde. Zudem schaut die kleine Berglhütte noch heute so aus wie beim Bau im Jahre 1897, Abendessen und Frühstück gibt es im Kerzenlicht.

Schwarzenstein (3369 m)

Hochtour | Zillertaler Alpen | Ahrntal
1560+490 Hm | insg. 10:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Der Schwarzenstein gilt bei guten Verhältnissen als leichter Dreitausender und ist vom Südtiroler Ahrntal ganz bequem zu besteigen. Wobei sich das „bequem“ nur auf den guten Steig bezieht, denn mit einem Höhenunterschied von 1910 Metern zwischen Startpunkt und Gipfel erfordert die Tour eine sehr gute Kondition. Das gilt auch für alle, die auf der Schwarzensteinhütte übernachten, denn der Hüttenzustieg auf die neue, auf 3026 Meter Höhe stehende Hütte ist kaum kürzer. Der Lohn: Traumhafte Ausblicke und ein lohnender Dreitausender.

Sustenhorn (3503 m)

Hochtour | Urner Alpen | Sustenpass
705+710 Hm | insg. 08:30 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Das Sustenhorn ist ein aussichtsreicher Panoramagipfel in den noch ruhigen Urner Alpen. Der Normalweg von der Tierberglihütte aus ist als Hochtour aufgrund seiner Kürze auch für Einsteiger zu empfehlen, wobei die Gletscherspalten in manchen Sommern durchaus kritisch sein können. Eine profunde Kenntnis der Spaltenbergungstechnik ist deshalb Voraussetzung für diese Tour.

Weißseespitze (3500 m)

Hochtour | Ötztaler Alpen | Langtauferertal
600+1100 Hm | insg. 11:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Landschaftlich kaum zu übertreffen! Die Weißseespitze ist Kulminationspunkt einer der größten zusammenhängenden Gletscherflächen der Ostalpen. Dazu blickt man fast während der ganzen Tour auf die wunderschöne und so beeindruckende Weißkugel. Die beiden hier beschriebenen Routen, welche sich sehr gut zu einer Runde mit Überschreitung verbinden lassen, sind bei guten Verhältnissen nicht schwierig. Dennoch erfordert die Tour absolute Trittsicherheit, alpine Erfahrung und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen am riesigen und spaltigen Gletscher sowie eine solide Kondition.

Zirmkogel (3281 m)

Hochtour | Ötztaler Alpen | Obergurgl
1560 Hm | insg. 09:00 Std. | Schwierigkeit (2 von 6)

Wer Einsamkeit sucht, der findet sie am Zirmkogel (auch Stockkogel genannt), einem traumhaften Aussichtsgipfel im Kamm zwischen Venter und Gurgler Tal. Nur die Wanderung über die Gurgler Seenplatte wird häufiger begangen, den Gipfel lassen die meisten rechts liegen. Aufgrund der Länge der Tour und dem teils mühsamen Blockwerk einerseits verständlich, andererseits auch wieder nicht: Wo sonst geht ein stolzer Dreitausender mit Minigletscher so leicht her und bietet eine so umfassende Rundsicht auf die Ötztaler Dreitausender?

Hintereisspitze (Mittlere - 3451 m)

Hochtour | Ötztaler Alpen | Sölden
1570+230 Hm | insg. 12:30 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Als technisch eher leichte, dafür aber sehr lange Hochtour begeistert die Mittlere Hintereisspitze durch herrliche Gletscherpanoramen und abwechslungsreiche Wegführung. Ein besonderes Erlebnis ist die Hüttennacht auf dem 3279 Meter hoch gelegenen Brandenburger Haus, oberhalb von Kesselwand- und Gepatschferner. Dennoch stellt natürlich eine Übernachtung in dieser Höhe eine zusätzliche Anforderung dar.

Alphubel (4206 m)

Hochtour | Walliser Alpen | Mattertal
500+1500 Hm | insg. 12:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Vom Gletscherdorf Saas-Fee aus präsentiert sich der Alphubel von seiner schönsten Seite - als gewaltiger Gletscherkoloss und als einer der markantesten Viertausender überhaupt. Der Normalweg führt auf der Rückseite des Berges vom Mattertal über die heimelige Täschhütte auf das große Gipfelplateau, das wie ein riesiger Tanzplatz zwischen Himmel und Erde wirkt. Technisch gehört die Normalroute auf den Alphubel zu den leichteren Routen auf einen der für das Tourenbuch so begehrten Viertausender.

Fletschhorn (3993 m) - Normalweg

Hochtour | Walliser Alpen | Saastal
850+1300 Hm | insg. 11:00 Std. | Schwierigkeit (3 von 6)

Ein Fast-Viertausender... Auch wenn sich so mancher nur wegen der Viertausender ins Wallis begibt, so stellt das Fletschhorn doch eine sehr interessante und anspruchsvolle Unternehmung dar, die zudem aufgrund ihrer fehlenden Meter lange nicht so überlaufen ist wie Lagginhorn oder Weissmies.