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Landschaftlich kaum zu übertreffen! Die Weißseespitze ist Kulminationspunkt einer der größten zusammenhängenden Gletscherflächen der Ostalpen. Dazu blickt man fast während der ganzen Tour auf die wunderschöne und so beeindruckende Weißkugel. Die beiden hier beschriebenen Routen, welche sich sehr gut zu einer Runde mit Überschreitung verbinden lassen, sind bei guten Verhältnissen nicht schwierig. Dennoch erfordert die Tour absolute Trittsicherheit, alpine Erfahrung und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen am riesigen und spaltigen Gletscher sowie eine solide Kondition.

Die Weißseespitze überragt die größte zusammenhängende Gletscherfläche Österreichs und ist ein grandioser Aussichtsgipfel. Wobei neben dem Blick auf die elegante Weißkugel vor allem die fast arktisch anmutenden Gletscherflächen des Gepatschferners begeistern. Über die führt der bei guten Verhältnissen leichte Gletscheranstieg aus dem Kaunertal über die Rauhekopfhütte. Eine liebevoll geführte Hütte, die im Zwei-Wochen-Rhythmus von Ehrenamtlichen bewirtschaftet wird.


Im Süden der Venediger Gruppe gelegen ist die Weißspitz ein großartiger Dreitausender, der ohne jegliche Gletscherausrüstung zu erreichen ist. Im Jahr 2017 wurde von Markus Islitzer, dem netten Wirt Eisseehütte ein neuer Anstieg angelegt, wodurch der extrem aussichtreiche Gipfel im Rahmen einer abwechslungsreichen Rundtour bestiegen werden kann. Eine Übernachtung auf der Eisseehütte bietet sich an, um den langen Aufstieg auf zwei Etappen aufzuteilen … zumal das ganze Hüttenteam super nett ist!

Der wegen seiner markanten Form weithin erkennbare Wendelstein ist von zwei Seiten mit Bergbahnen und Skipisten erschlossen. Für Skitourengeher eignet sich besonders der südseitige Anstieg von Osterhofen aus. Die meist präparierten Hänge sind nicht immer für den Pistenbetrieb freigegeben, sodass die Skitourengeher oft unter sich sind.

Am überlaufenen Spitzingsee gibt es tatsächlich noch ruhige Ziele, auch wenn es sich dabei meist um eher unbedeutende Gipfel handelt. Die Wilden Fräulein über der Schönfeldfeldhütte gehören dazu und bieten obendrein noch eine schöne Aussicht. Doch die Damen wollen erobert werden. Teilweise geht es ganz schön steil hinauf und eine Markierung gibt es auch nicht. Stellenweise wandert man gar über wegloses Gelände. Wer also eine Portion Trittsicherheit und Orientierungssinn mitbringt, kann im Schatten vom überlaufenen Jägerkamp eine schöne, kurze Rundtour machen – oder sogar den Jägerkamp in die Runde miteinbeziehen. Allerdings besteht für das Gebiet ein zeitlich beschränktes Betretungsverbot vom 1.12. bis zum 14.07. eines jeden Jahres.


Spektakuläre Wasserfälle, malerische Bergseen, gewaltige Gletscher und ein grandioses Panorama aus dem höchsten Stockwerk der Stubaier Alpen – die relativ einfache Hochtour auf den Wilden Freiger über die Sulzenauhütte sucht ihresgleichen in den Ostalpen! Bis vor wenigen Jahren war dieses Vergnügen nur Hochalpinisten mit entsprechender Ausrüstung vorbehalten, doch aufgrund des Gletscherrückgangs und dank neuer Versicherungen am Grat kann nun auch der erfahrene, konditionsstarke Wanderer bei günstigen Bedingungen diese Bergtour wagen. Als besonderes Schmanckerl lockt zudem der Übergang zum Becher – vielleicht gar mit Übernachtung auf der höchstgelegenen Schutzhütte Südtirols, dem Becherhaus?