Skitour Auf den Sömen

    • Skitour Auf den Sömen

      Gipfel und Höhe: Auf (den) Sömen, 2.796

      Gebirge: Stubaier Alpen - Sellrain

      Art der Tour: Skitour

      Datum der Tour: 06.12.2019

      Ausgangspunkt: Juifenau, Rodelbahn zur Juifen-Alm (Parkgebühr 3 Euro)

      Tourenverhältnisse: ausreichend Schnee von unten weg (Aufstieg Sommerweg, Abfahrt Rodelbahn); oben teilweise abgeblasen

      Gefahreneinschätzung: Lawinengefahr sehr gering; Stein- und Bodenkontakt hoch (besser die Steinski nehmen, auch wenn es unten nicht nötig wäre)

      Exposition der Route: v.a. West und Nord

      Prognose: wenn Neuschnee kommt, könnte es oben wieder besser werden

      Sonstiges: An Nikolaus ging es im Sellrain eine nicht ganz so frequentierte Route - siehe auch Beschreibung im Tourentipp.de-Archiv. Unten auf dem Sommerweg etwas hakelig, geht aber. Die Rodelbahn ist ohnehin gut. Juifen-Alm noch geschlossen. Auf ca. 1.820 m nicht nach rechts dem nächsten vermeintlichen Abkürzer folgen, Spur führte sehr ins Unterholz. Eigentlich wollte ich zum Fotscher Windegg, da gab es aber keine Spur und er ist recht abgeblasen. Daher querte ich hinüber ins Kühgrübl. Teilweise zu spuren, zuletzt traf ich auf die Spurer, die eine andere Route gewählt hatten. Ab dem Gipfelrücken sehr steinig - in der Abfahrt nordseitig umfahren. Mit Steinski ging es aber bis zum Gipfel mit Skiern und auch wieder herunter. Teilweise schöner Pulverschnee, aber auch Steine erwischt man.

      Insgesamt eine Skitour bei tollen Wetterverhältnissen in toller Umgebung, es zieht sich aber.

      Bilder / GPS-Track:

      Auf der Rodelbahn ausreichend Schnee von unten weg:



      Blick auf die andere Talseite - dort schon einiges los:



      Bei der Juifen-Alm:



      Richtung Fotscher Windegg nicht sehr viel Schnee:



      Im Kühgrübl hingehend deutlich bessere Schneelage:



      Im Aufstieg zum Gipfel abgeblasen:



      Gipfelkreuz Auf den Sömen:



      Blick vom Gipfel in das Praxmarer Tourengebiet:



      Blick vom Gipfel hinüber zum Roten Kogl:



      Abfahrt im Kühgrübl passte überwiegend:

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