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  • Wegen der etwas günstigeren Bedingungen in den Kitzbüheler Alpen zogen wir es vor unseren westlichen Nachbarn einen Besuch abzustatten: Inneralpbach - Kl. Galtenberg - Obweinalm - Standkopf - Inneralpbach ca. 2100 Hm; 20/30 cm Pulver-Neuschnee auf fester Unterlage. Infos und Video auf meiner Homepage. lG Andi riesner.at Unterhalb des Gipfelhanges auf den Kl. Galtenberg IMG_4666.jpg Auch sonnseitig noch traumhafter Pulver (Foto: Markus Keuschnig) P1150091.JPG

  • Wir waren am 26.12. im Raurisertal unterwegs... Anstatt der geplanten Tour auf den Katzenkopf verschlug es uns auf den völlig einsamen Jedlkopf und die Rettenegghöhe. Auch in Rauris hat der starke Wind seine Spuren deutlich hinterlassen - weshalb die Kämme oft stark abgeweht sind, die Osthänge dafür oft stark beladen. Insegsamt liegt nicht so viel Schnee wie in den Nordalpen. Genug Schnee ab Parkplatz, auf den ersten Metern in der Westflanke des Jedlkopf kam man mit den Ski auf Gras, sonst aber …

  • 3x auffi & owi Schreier (Tiefbrunnau) - Loibersbacher Höhe - Abfahrt ü. Osthang zur Schafbergalm - Faistenauer Schafberg - Abfahrt über Südhang - Wiederaufstieg Loibersbacher Höhe - Standard Abfahrt. Genug Schnee ab Parkplatz mit harschiger Unterlage die vor Feindkontakt schützt. weiter oben ca. 20-30 cm lockerer Pulverschnee - nur die Gipfekuppen und Geländerücken waren tlw. abgeblasen. Überraschend gute Abfahrtverhältnisse - auch im sonst immer bis auf den Grund entladenen Südhang des Faistena…

  • Wir sind heute 11.12.2011 auf den beiden Gipfeln gewesen - Abfahrt durch die Ostflanke des Klingspitz hatte schönen Pulver! Dann nocheinmal angefellt und auf die Marbachhöhe. Wetter u. Verhältnisse: Im Tal Nebel bzw. Hochnebel der sich den ganzen Tag nicht auflöste, oberhalb sonnig und sehr mild, nur geringe Schleierbewölkung; Am Klingspitz gesetzter Pulver (abgesehen von den ersten paar Metern am Südhang bis zur Einfahrt Osthang); Gipfelhang Marbachhöhe ebenfalls Pulver, im Mittelteil bereits e…

  • Nach unserem ausgedehnten Hüttenzustieg über den Weißen Knoten verbrachten wir die Nacht im Winterraum der Stüdlhütte, um am Sonntag den Stüdlgrat zu machen. Spitzen Bedingungen und recht wenig Leute am Berg. Zustieg über Teischnitzkees gut gespurt. Spalten gut zu erkennen und zu umgehen. In der westseitigen Gratflanke harter Schnee, teilweise Eis - wir entschieden uns mit Steigeisen zu klettern. Bis zum Frühstücksplatzl stellenweise frischer Wind, ab da, in den südseitigen Stellen, oft sogar so…

  • Als erweiterten Hüttenzustieg könnte man diese Tour betrachten... Die Entscheidung zu dieser Route fielen recht spontan. Der Gipfel ist eher als Skitour bekannt, bietet aber interessante Ausblicke zu den hohen und auch prominenten Nachbarn! Außerdem gab es am Gipfelkamm zw. Weißem Knoten u. Blauen Knopf eine unerwartete Klettersteigeinlage. Unsere Route: Lucknerhaus - Glorerhtt. - Weißer Knoten - Blauer Knopf - Glorerhtt. - Johann-Stüdl-Weg - Stüdlhütte. Mehr dazu: riesner.at/Weblog lG Andi Bei …

  • Am Mittwoch wurde die Bergstation der Katrin-Seilbahn zu unserem Arbeitsplatz - eine zweistündige Zwangspause nützten wir für eine Begehung des neuen Klettersteiges. Zustieg sowie Fels überall staubtrocken. Mehr hier:riesner.at/Weblog/ lG Andi Am Einstieg IMG_0901.jpg Das Herzstück des Steiges - "Schneid" IMG_0921.jpg Ausstieg IMG_3766.jpg

  • Wir waren am Donnerstag auf der Zsigmondyspitze: Beim Zustieg über die Berlinerhütte ab ca. 2700 m (fast) geschlossene Schneedecke (meist tragend); In der Route selbst war der Fels überall trocken, nur die beiden Querbändern und die letzten Meter zum Gipfel waren schneebedeckt aber gut ohne Steigeisen begehbar; Als Tagestour sehr langes Unternehmen - zu dieser Jahreszeit herrlich einsam! lG Andi Tendenz: Ohne Niederschlag weiter bestens. Wie immer gibt es einen ausführlicheren Bericht auf riesne…

  • Gemeinsam mit Jürgen erkundeten wir am Sonntag den östlichen Teil des Kaisergebirges. Über die Ackerlhütte ging zuerst auf die Maukspitze. Dann hinüber auf die Ackerlspitze und in weiterer Folge abseits der markierten Wege der Gratschneide folgend auf die Östliche und Westliche Hochgrubachspitze. Abgestiegen sind wir in das Schönwetterfensterl und über den nicht ganz anspruchslosen Normalweg zurück zur Ackerlhütte. Fakten: 1800 Hm, Kraxelei bis II tlw. luftig aber fester Fels an den entscheidend…

  • Der goldene Herbst hat anscheinend kein Ende… auch recht! Dann fahren wir halt noch einmal in den Wilden Kaiser. Auch wenn bei den Kletterrouten an der Törlwand das Wandern überwiegt, so war es trotzdem oder gerade wegen der Kürze ein schöner und vor allem entspannter Tag im Gebirge... Fakten: Wandhöhe 100 m, 175 Klettermeter, max. 4-, Bohrhaken nur an den Ständen. Leicht aber alpin... Mehr dazu unter riesner.at/Weblog lG Andi Zustieg von der Wochenbrunner Alm via Gildensteig - in der Mitte oben…

  • Am Samstag Nachmittag gemeinsam mit Mario gemütlicher Aufstieg zum Günther-Messner-Biwak. Am Sonntag kurz vor 8 Uhr gestartet (Biwak super ausgestattet und sehr sauber beinand!). Einstieg durch die linke Rinne, dann gleich am blanken Gletscher bis zum 1. Plateau. Mittig durch den oberen Eisbruch (kurze Stelle 80°). Große Spalte im obersten Becken ist ganz gut überqueren. Anschließend nach links zur Gipfelflanke, hier perfekter Trittfirn ... Vom Gipfel über Grat ca. 150m Richtung Südosten,dann du…

  • Am Sonntag schauten wir uns noch die im Frühjahr 2011 eröffnete Tour "Dahoam is dahoam" an der SO-Seite des Berchtesgadener Hochthrons an. Die Erstbegeher haben ein perfekte Plaisirroute geschaffen. Der Fels ist sehr rauh und fest - eine echte Genussroute. Fakten zur Tour: Je eine SL 6+ u. 6, in 2 SL 6-, meist um 5; 235 Klettermeter auf 9 Seillängen verteilt; toller rauher Fels, bestens mit Bohrhaken gesichert! Im Zu- und Abstieg bereits größere Schneefelder die aber weich und noch gut mit Zusti…

  • Nach einer angenehmen Nacht im Boulderraum des "Torsteinlagers" auf der Adamekhtt. ging es zuerst ganz klassisch über Gr. Gosaugletscher und den Westgrat auf den Hohen Dachstein. Das hatten wir zwar gar nicht vor, aber Markus war noch nie oben und den Westgrat kannte ich auch nicht. Im Anschluß daran stiegen wir in den SO-Grat des Mitterspitz ein und erreichten über die gut mit Bohrhaken gesicherte Route den selten besuchten Gipfel (das Buch ist seit 15 Jahren oben!). Es folgte 8x abseilen und e…

  • Am starteten wir zur schon länger geplanten 2-Tagsaktion am Dachstein. Wie schon im Vorjahr gab es als "Hüttenzustieg" zur Adamekhütte bereits eine ordenltiche Klettertour. Letztes Jahr sind wir von Filmoos die Hochkesselkopf SW-Verschneidung geklettert und anschließend über den Linzerweg zur Hütte rüber. Diesmal kamen wir von Norden und erreichten das Hochplateau über die Route "Gosausee-Triathlon". Die 13-Seillängen-Tour ist eine gut mit Bohrhaken gesicherte Genusstour in toller Umgebung. lG A…

  • Um das schöne Wetter ebenfalls zu nutzen stiegen wir nach erfolgter Anreise am Freitag Nachmittag noch zur Ambergerhütte auf. Nach einer angenehmen Nacht ging es erst um 7:30 stressfrei Richtung Wilde Leck. Der Ostgrat bietet herrlich festen Fels und jede Menge Sicherungsmöglichkeiten ( in der Tour stecken keine Haken). ASTREINE GENUSSKLETTEREI ...wie ich finde. Abgestiegen sind wir über den rot markierten Normalweg durch die Südflanke (max. II, oben eine Passage mit Fixseil) - erfordert Aufmerk…

  • Mario und ich haben den Donnerstag für eine Klettertour im Tennengbirge genützt. Am Programm stand die Precht-Route "Panorama" auf das Gr. Fieberhorn. Wir gingen die ganze Tour - soll heißen auch den unteren, ostseitig verkaufenden Teil. Die meisten Seilschaften klettern wohl nur den oberen Teil als Verlängerung nach einer der vielen sonnseitigen Routen... Nach einer kleinen Siesta am Gipfel stiegen wir ins Thromtal ab und entschieden uns auf Grund des noch jungen Tages noch die Route "Fun in th…

  • Nach unserer Tour an der Lärmstange fuhren wir noch nach Ginzling um zur Greizer Hütte aufzusteigen. Natürlich kam im langen Floitental wieder das MTB zum Einsatz - so waren wir nach nur 2 Stunden bereits auf der Hütte. Am nächsten Morgen wurde erst mal lang geschlafen - denn der Zustieg zum Gigalitzturm dauerte ur 1 Stunde :) Die Route auf den markanten Turm über Lapenscharte bietet wunderschöne Kletterei in festem Urgestein. Ein Genusslänge reiht sich an die andere... auch der Übergang über de…

  • Am Donnerstag zog es uns ins Zillertal. Von Hintertux ging es mit dem MTB zur Sommerbergalm und weiter auf der Schottertraße Richtung Spannagelhaus. Dort wo die Straße die 1850er-Moräne berührt deponierten wir unsere Radl und stigen zu Fuß weiter zum Einstieg der Nordkante auf. Die relativ frisch sanierte Route biete meist leichte aber interessante Kletterei entlang der markante Felsschneide. Runter gehts ganz einfach zuerst weglos in die Kasererscharte, anschließend dem Wanderweg folgend zurück…

  • Ein zu unrecht vernachlässigter Klassiker soll die Route sein!? Beeindruckend schaut der Geisterkogel mit seiner Ostkante auf jeden Fall aus, wie z. B. vom Wasserkarkogel aus. Geisterkogel und Mannlkogel von Osten (vom Wasserkarkg. aus / Feb. 2011) IMG_0035.JPG Mittlerweile wurde der Anstieg im Zuge des "Projekt Gosaukamm" ebenfalls saniert, was mein Interesse an der Tour noch verstärkte. Über die wilromatische Umgebung und die zu erwartende Einsamkeit braucht man nicht viel zu sagen. Wie wir zu…

  • Auf Grund der allgegenwärtigen Gewittergefahr verzichteten wir auf eine Kletterei und starteten daher zu einer Bergtour in der von mir bis jetzt stark vernachlässigten Reiteralpe. Nachdem am Gipfel des Stadelhorns das Wetter immer besser wurde weiteten wir die Tour aus und überschritten in Folge das Wagendrischlhorn und das Gr. Häuslhorn. Mehr wie immer auf riesner.at lG Andi Klaus beim Aufstieg zum Wagendrischlhorn - hinten das imposante Stadelhorn IMG_1411.JPG Rückblick zum Gr. Häuslhorn von d…

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